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Die Mandarine zählt zu den beliebtesten Früchten unter den deutschen und österreichischen Einwohnern.

Von Oktober bis Februar ist sie in so gut wie jedem Supermarkt erhältlich und versüßt vielen die Weihnachtszeit. Dank ihrer Vitamine ist sie köstlich und gesund. Sie beugt vor Allem Erkältungskrankheiten vor.

Doch eines mögen viele an der Mandarine (oder auch Orange) nicht. Etwas Weißes der Schale bleibt immer an den Schnitzen hängen, dass dann mühevoll entfernt werden muss. Aber halt: Muss es denn wirklich entfernt werden? In der Wissenschaft wird der weiße Faden am Fruchtfleisch als Mesokarp oder Albedo bezeichnet (= Mittelfrucht). Er ist im Gegensatz zur Schale nicht giftig und kann mitgegessen werden. Nein, er SOLL sogar gegessen werden. Das Mesokarp enthält viele Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe wie Flayanoide. Diese wirken als Antioxidantium, was die Zellalterung verlangsamt und auch vor Krebs schützt. Eine Studie belegte zudem den positiven Wirken der Zwischenschicht auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Der größte Teil dieser Schicht besteht aus unverdaulichen Ballaststoffen, was einen weiteren Vorteil bringt. Denn wir bleiben länger satt und nehmen so weniger Kalorien zu sich. Einen bitteren Nachgeschmack hat das Mesokarp, wie oft behauptet, nur bei Grapefruits. Auf Mandarinen oder Orangen ist diese Schicht allerdings völlig geschmacksneutral.

Die weiße Haut an der Mandarine hat also gleich einige an Vorteilen:

- Dank Vitamine und Pflanzenstoffe fördert sie unsere Gesundheit.

- Die unverdaulichen Pflanzenstoffe machen uns schneller satt.

- Und wir sparen uns natürlich Zeit. Das mühevolle entfernen der Schicht ist nicht notwendig.

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