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Fitness-Tuner Kurkuma: Das Wundergewürz aus dem Morgenland

Seine frische gelbe Farbe verleiht jedem Essen sofort ein Gute-Laune-Potenzial. Kurkuma, die Grundlage jeder Curry-Gewürzmischung, ist ein echtes Highlight in der Küche. In der traditionellen asiatischen Medizin ist Kurkuma seit Langem als Heilpflanze bewährt und auch im europäischen Raum wird es immer beliebter – und das hat gute Gründe, die auch für Sportler interessant sind. Das gelbe Gewürz hat nämlich jede Menge positive Auswirkungen auf den Körper und die Fitness. So wie es in der Darstellung von Mjam.at zu sehen ist.

Wer sportlich aktiv ist, tut ohnehin schon viel für seine Gesundheit: Sportler erkranken seltener an Diabetes und Bluthochdruck, sind allgemein aktiver und beweglicher. Allerdings können sie dafür auch Unterstützung gebrauchen. Wer Kurkuma in seine tägliche Ernährung integriert, kommt hier schon einen großen Schritt weiter.

Kurkuma kann durch seine antioxidative Wirkung nicht nur gegen Entzündungen und Krankheiten vorbeugen, es reguliert auch die Produktion von Magen- und Gallensaft, sodass sich Nahrung besser verwerten lässt. Sein Einfluss auf die Blutgerinnung kann dabei helfen, Erkrankungen wie Thrombose, Diabetes, Krebs und Arteriosklerose zu verhindern. Insgesamt wirkt Kurkuma zudem positiv auf die Leber, den Insulinspiegel, die Cholesterinwerte und den Blutdruck.

Und das Wundergewürz kann noch mehr: es wirkt schmerzlindernd und kann dabei helfen, dass sich die Muskeln nach dem Sport besser regenerieren. Werden die Muskeln überanstrengt, kann es zu winzigen Verletzungen im Gewebe kommen. Jede Verletzung löst einen entzündlichen Prozess aus, der sich als Muskelkater bemerkbar macht. Die antioxidative Wirkung von Kurkuma hilft bei der Regeneration der beanspruchten Muskeln. Der Effekt: weniger Muskelkater, eine schnellere Wiederherstellung der Muskelfunktionen und Unterstützung beim Muskelaufbau.

Die Wirkung von Kurkuma auf die Regeneration wurde übrigens kürzlich in einer Studie der Universität von Nord-Texas UNT in Denton bestätigt. Die Probanden absolvierten intensive Übungen, die typische Entzündungen sowie Muskelschäden zur Folge haben. Diejenigen, die zwei Tage vor und vier Tage nach den Trainings Kurkuma zu sich nahmen, hatten geringere Entzündungswerte und verzeichneten weniger Muskelschäden.

Hierzulande gibt es Kurkuma vor allem als Pulver, in Asialäden ist es oft auch als Knolle zu finden. Für Eilige gibt es Kurkuma-Kapseln – allerdings ist es auch ganz einfach, das Wundergewürz in die tägliche Ernährung zu integrieren. Das Gewürz hat einen sehr milden Eigengeschmack: Fünf bis zehn Gramm in den Frühstückssmoothie, ein Teelöffel zum Reis, eine Prise in den Joghurt oder in das Müsli. Oder man probiert einmal eine Kurkuma-Latte als Alternative zum Kaffee.

Entzündungshemmend, schmerzlindernd und regenerationsfördernd: Kurkuma kann Sportler ganz schön auf Trapp bringen und sollte auf keinem Ernährungsplan fehlen.


Kommentare   

0 #1 I Dan 2017-05-22 20:40
...und Kurkuma kann noch so viel mehr
https://www.kurkuma-superfood.info/
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