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Soziale Medien verändern unser Leben und können auch dazu beitragen, dass wir gesund bleiben.

Es geht dabei also nicht nur rein um Unterhaltung oder Zerstreuung, sondern man kann bei einem bewussten Umgang auch wirklich in vielen Beziehungen davon profitieren. Die meisten Deutschen informieren sich über wichtige Gesundheitsthemen im Internet, allerdings sollte man dabei auch auf einige Fakten achten.

Facebook als Beispiel hat alleine in Deutschland rund 33 Millionen Nutzer. Wer dieses beliebte soziale Netzwerk benutzt, ist in der Regel auch Mitglied in Gruppen. Facebook Gruppen können öffentlich, geheim oder auch geschlossen sein. Handelt es sich um öffentliche oder geschlossene Gruppen, dann kann im Prinzip jeder sehen, welche Personen dort Mitglieder sind und was gepostet wird. Die Privatsphäre sollte deshalb unbedingt geschützt werden, da es natürlich nicht nur darum geht, was das beste Casino Online in Deutschland ist, sondern es geht um sehr wichtige Informationen über die Gesundheit.

Welche Social Media Kanäle können für die Gesundheit sinnvoll sein?

Im Prinzip können alle Kanäle zu einer besseren Gesundheit beitragen, da auch neue Bekanntschaften oder Freunde unser Leben zum Positiven verändern können. Wer sich allerdings ernsthaft über Krankheiten oder spezielle Gesundheitsthemen informieren möchte, kann in der Regel auf Instagram und auf Twitter verzichten. Bei Twitter kann man zwar ebenfalls wichtige Notizen aus der Medizin erhalten, aber es handelt sich dabei nur um kurze Nachrichten. Instagram hingegen eignet sich eher zur Inspiration, wenn es um Rezepte geht, die mit schönen Fotos zum Nachmachen anregen.

Empfehlenswert hingegen können seriöse Online-Foren sein, Gesundheitsblogs, Apps und auch der Nachrichtendienst WhatsApp. Aber auch bei YouTube gibt es jede Menge gute Videos, wo man nicht nur viel über Erste Hilfeleistungen lernen kann, sondern auch über ganz spezielle Themen wie z.B. unterschiedliche Massagearten, die richtige Ernährung oder Turnübungen, um sich fit zu halten. Gerade wenn es um die Gesundheit geht, sollte man bei allen Social Media Kanälen erst einmal die Informationen hinterfragen, bzw. feststellen, wie seriös der Herausgeber dieser Infos ist. Es kann beispielsweise jeder einen Blog über Diabetes machen, aber man sollte hierzu auch auf jeden Fall das notwendige Hintergrundwissen mitbringen! Es ist also wichtig, dass man nicht „blauäugig“ alles glaubt, was im Internet geschrieben ist.

Wie sieht es mit Gesundheits-Apps aus?

Es gibt mittlerweile unzählige Apps, bei denen es rund um die Gesundheit geht. Laut einem interessanten Bericht aus dem Ärzteblatt, haben die meisten Apps zwar sehr gute Chancen, aber es fehlt ihnen an wissenschaftlicher Evidenz, was natürlich in der Medizin besonders wichtig ist. Das Angebot an Gesundheits-Apps ist riesig und leider sind die meisten davon noch unreguliert, was bedeutet, dass die medizinische Richtigkeit nicht von offiziellen Stellen überprüft wurde. Patienten oder Familienangehörige sind aber auf vertrauenswürdige Apps angewiesen. Wer sich für eine Gesundheits-App entscheidet, sollte sich möglichst erst einmal die Bewertungen von den Nutzern durchlesen und auf negative Kommentare achten. Auch Siegel oder Zertifikate sind noch lange kein garantierter Nachweis, dass es sich dabei um vertrauenswürdige Apps handelt.

Gegebenenfalls lohnt es sich, wenn man erst einmal nach Apps von öffentlichen Instituten sucht, von Selbsthilfeorganisationen oder auch von Krankenkassen. In diesem Fall kennt man dann wenigstens den Anbieter und es fällt einem viel leichter, die persönlichen Daten anzuvertrauen. Ansonsten besteht natürlich auch die Möglichkeit, sich in Facebook Gruppen oder Online-Foren über die besten Gesundheits-Apps  zu informieren, wobei es allerdings nicht um Werbung gehen sollte, sondern um reale Erfahrungswerte. Zu den beliebtesten Apps rund um die Gesundheit zählen übrigens Kalorien- und Schrittzähler, Fitness-Apps, sowie auch ein Tagebuch über Kopfschmerzen oder über das Schlafverhalten. Wer sich für eine App zum Abnehmen entscheidet, sollte sich in erster Linie danach richten, ob die vorgeschlagene Ernährung überhaupt gesund ist und einem persönlich auch wirklich gut tut.


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