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2) Richtiges Warm-Up

Ähnlich wie bei Intervallen auf der Straße können Sie nicht von 0 auf 100 mit dem ersten Intervall starten. Laufen Sie 10 bis 30 Minuten ein, bauen Sie ein paar Schwunggymnastik-Übungen ein (=dynamisches Dehnen) und nehmen Sie sich Zeit für ein umfangreiches Lauf-ABC (im Sommer ohne Schuhe). Vor dem 1. Intervall können Sie noch ein paar kurze Steigerungsläufe (max. 100 Meter lang) einbauen um den Körper auf die hohe Belastung vorzubereiten.

Kommentare   

0 #4 Dani M. 2018-07-09 22:23
Wenn ich hier ne Bahn hätte, wäre es schön...
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0 #3 Schneller 2018-07-09 18:15
Intervalle müssen sein,
erhöht die Knochendichte, stärkt Muskeln, Sehnen, Bänder und Faszien, die Nebenwirkung ist Fettverlust und höheres Tempo.
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-1 #2 Alfredo 2018-07-09 16:07
Die Tipps 6 und 7 können gar nicht oft genug gegeben werden! :)
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+1 #1 SR 2018-07-09 16:03
Jau, auf der Bahn macht es echt Spaß. Ich laufe auch gerne Test-5.000er oder -10.000er auf der Bahn. Bei uns gab es in der Nähe einen Ascheplatz mit Aschenbahn. So richtig Ruhrpott mit Löchern drin und so. Aber halt ne Bahn. Herrlich.
Im Stadion Rote Erde laufe ich sehr gerne auf der Bahn und ja, man muss natürlich Rücksicht auf die Profis nehmen. Außerdem ist es sehr interessant, den Sprintern beim Training zuzusehen. Noch besser ist es aber, wenn man von den richtigen Athleten eine Rückmeldung bekommt und sei es nur ein anerkennendes Nicken. Ich finde auch, dass sich 1000m auf der Bahn wesentlich kürzer anfühlen als auf der Straße, weil man ja immer sieht, wo das Ziel ist.
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