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5) Weg mit der GPS-Uhr

Schalten Sie bei den Intervallen auf der Bahn die GPS-Messung aus oder ignorieren Sie diese. Die misst auf Rundbahnen in der Regel nie genau (aus bisherigen Erfahrungen wird für die 2,5 Runden meist mehr als ein Kilometer gemessen). Verlassen Sie sich bei der Distanzmessung voll und ganz auf die Laufbahn. Mit der Uhr wird nur die Zeit (und wenn erwünscht der Puls) gestoppt, mehr nicht.

Kommentare   

0 #4 Dani M. 2018-07-09 22:23
Wenn ich hier ne Bahn hätte, wäre es schön...
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0 #3 Schneller 2018-07-09 18:15
Intervalle müssen sein,
erhöht die Knochendichte, stärkt Muskeln, Sehnen, Bänder und Faszien, die Nebenwirkung ist Fettverlust und höheres Tempo.
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-1 #2 Alfredo 2018-07-09 16:07
Die Tipps 6 und 7 können gar nicht oft genug gegeben werden! :)
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+1 #1 SR 2018-07-09 16:03
Jau, auf der Bahn macht es echt Spaß. Ich laufe auch gerne Test-5.000er oder -10.000er auf der Bahn. Bei uns gab es in der Nähe einen Ascheplatz mit Aschenbahn. So richtig Ruhrpott mit Löchern drin und so. Aber halt ne Bahn. Herrlich.
Im Stadion Rote Erde laufe ich sehr gerne auf der Bahn und ja, man muss natürlich Rücksicht auf die Profis nehmen. Außerdem ist es sehr interessant, den Sprintern beim Training zuzusehen. Noch besser ist es aber, wenn man von den richtigen Athleten eine Rückmeldung bekommt und sei es nur ein anerkennendes Nicken. Ich finde auch, dass sich 1000m auf der Bahn wesentlich kürzer anfühlen als auf der Straße, weil man ja immer sieht, wo das Ziel ist.
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