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Hoher Sonnblick 08: Blick auf den Hohen Sonnblick und Zittelhaus

Hoher Sonnblick Normalweg von Kolm-Saigurn

 
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Bergtour auf den bekanntesten, aber nicht höchsten Gipfel der Goldberggruppe.

Auf dem Hohen Sonnblick (3.106 m) befindet sich nicht nur das Zittelhaus, sondern auch das Observatorium Sonnblick. Auf der Route gibt es mehrere Einkehrmöglichkeiten. Im Winter wird der Hohe Sonnblick zudem gerne von Skitourengehern besucht.

Route auf den Hohen Sonnblick

  • Start beim Naturfreundehaus Kolm-Saigurn oder beim Parkplatz Lenzanger (jeweils + 1,3 km beim Auf- und Abstieg, allerdings flach)
  • Vom Natufreundehaus dem beschilderten und markierten Weg Richtung Schutzhaus Neubau folgen
  • Vom Schutzhaus Neubau weiter dem markierten weg zur Rojacher Hütte
  • Von der Rojacher Hütte mit leichter Gratkletterei (UIAA 1) zum Hohen Sonnblick und Zittelhaus. Ca 5 Stunden Aufstiegsweg bei normalem Gehtempo.
  • Abstieg wie Aufstieg (ca. 2,5 Stunden)

Parken ist beim Naturfreundehaus nur für Gäste möglich. Ansonsten beim großen Parkplatz Lenzanger gut einem Kilometer davor.

Anmerkung: Für sehr erfahrene und ausdauernder Bergsteiger empfehlen wir die Überschreitung vom Hohen Sonnblick zum Hocharn.

Strecke bzw. Karte:

Route auf den Hohen Sonnblick


Charakteristik / Schwierigkeit

Die einfachste und im Sommer sehr häufig begangene Route auf den Hohen Sonnblick. Großteils unkomplizierte, aber steile Wanderung. Der Schlussabschnitt erfordert leichte Kletterei (UIAA 1), bei der gute Konzentration gefragt ist.

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Topo bzw. Höhenprofil:

Hoher Sonnblick Normalweg: Topo / Höhenprofil


Ausrüstung für den Hohen Sonnblick

Es gibt zahlreiche Einkehrmöglichkeiten. Demnach muss nicht unbedingt sehr viel Verpflegung mitgenommen werden.

Als Schuhwerk reichen leichte Bergschuhe oder Trailschuhe aus.


Hoher Sonnblick im Winter bzw. als Skitour

Die Route wird im Winter bzw. im Frühling und Frühsommer sehr häufig von Skitourengehern begangen. Auch im Juni ist zumeist noch ausreichend Schnee für Skitouren vorhanden.


Anreise und Parken

Bei Taxenbach die Straße Richtung Rauris nehmen, bis bei Bucheben die Mautstraße beginnt.

Dort sind 9 Euro Mautgebühr zu bezahlen. Auf der Mautstraße ca. 5 km bis zum großen Parkplatz Lenzanger fahren. Gäste des Naturfreundehaus können den gut einen Kilometer bis zum Naturfreundehaus weiter fahren.

Wer früh anreist und spät wegfährt, spart sich womöglich die Maut, sofern die Station unbesetzt ist.

Ort

Bundesland
Ort
PLZ
Strasse
Kolmstraße 22
Gebirgsgruppe

Daten zur Bergwanderung

Art der Tour
Schwierigkeit Wandern
Schwierigkeit Klettern (UIAA)
Max. Möhe
3106 Meter
Min. Höhe
1598 Meter
Höhenmeter
1540 Höhenmeter
Datum der Wanderung
14.06.2021
Adresse Startpunkt
5661 Rauris
Kolmstraße 22
Dauer
07:30 Stunden
Distanz
12.5 km
Eigenschaften
  • Asphalt
  • ✔ Durchgehend markierte Route
  • Eispickel erforderlich
  • ✔ Felsen
  • Helm zu empfehlen
  • Klettersteige entlang des Weges
  • Klettersteigset erforderlich
  • ✔ Schotter
  • Seilsicherung erforderlich
  • Steigeisen erforderlich
  • ✔ Wald
  • Wiese
Geeignete Jahreszeit

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Route (gpx.-Track): Hoher Sonnblick Normalweg von Kolm-Saigurn

Bergwetter Rauris

Fotos

Hoher Sonnblick 08: Blick auf den Hohen Sonnblick und Zittelhaus
Hoher Sonnblick Normalweg: Topo / Höhenprofil
Hoher Sonnblick Normalweg: Strecke
Hoher Sonnblick 01: Die Route auf der Tafel
Hoher Sonnblick 03: Blick auf das heutige Ziel
Hoher Sonnblick 02: Start beim Natufreundehaus. Dort dem markierten und beschilderten Weg zum Hohen Sonnblick folgen
Hoher Sonnblick 04: Beim Schutzhaus Neubau kann die erste Pause eingelegt werden.
Hoher Sonnblick 05: Nun in Kehren weiter bergauf. Im Hochsommer ist hier der Weg gut zu sehen
Hoher Sonnblick 06: Die Rojacher Hütte als letzte Zwisenschtation zum Gipfel
Hoher Sonnblick 07: Der Grat zum Gipfel
Hoher Sonnblick 09: Zittelhaus

Autoren-Bewertung

1 Bewertung
Gesamtbewertung
 
3.4
Atmosphäre
 
3.5
Ausdauer
 
3.0
Technik / Schwierigkeit
 
3.0
Ein sowohl im Winter als auch im Sommer häufig begangener Weg auf den Hohen Sonnblick zum Zittelhaus. Schöne Route mit zahlreichen Einkehrmöglichkeiten. Daher auch für weniger Erfahrene auf über 3.000 Metern zu empfehlen. Einzig der Schlussabschnitt ist technisch anspruchsvoller.
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