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Skitour Hinterer Spiegelkogel 38: Und nun die Abfahrt in das Tal mit Blick auf die Wildspitze.

Skitour Hinterer Spiegelkogel 3426 m: Einsamkeit im Ötztal

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Mit einer Höhe von 3.426 Metern ist der Hintere Spiegelkogel der höchste der drei Spiegelkogel-Gipfel und nur einen Hauch niedriger als die bekannten Nachbarn Großer Ramolkogel und Schalfkogel.

Der Hintere Spiegelkogel zählt zu den stilleren Größen im hinteren Ötztal. Während sich viele Skitourengeher lieber auf die prominenten Klassiker rund um Vent stürzen, bleibt dieser mächtige Gipfel oft angenehm unbeachtet. Ein Glücksfall für alle, die Einsamkeit lieben und sich lieber mit Gletscherpanorama statt Menschenmassen umgeben.

Geografisch liegt der Hintere Spiegelkogel tief in den Ötztaler Alpen und bietet eine beeindruckende Hochgebirgslandschaft mit weitläufigen Gletschern, markanten Graten und einer Aussicht, die selbst erfahrene Berggeher kurz innehalten lässt. An klaren Tagen reicht der Blick weit über die umliegenden Dreitausender hinaus. Wer hier oben steht, merkt schnell: Das ist kein Feierabendhügel, sondern ernstzunehmendes Hochgebirge mit Charakter.

Aufgrund der riesigen Auswahl an Skitourenzielen von Vent aus wird der Hintere Spiegelkogel eher selten bestiegen. Wer diesen Versuch trotzdem wagt, wird mit einem beeindruckenden Winterambiente belohnt und steht mit etwas Glück ganz alleine am Gipfel. Luxus, den man sonst eher aus exklusiven Berghotels kennt, nur eben ohne Frühstücksbuffet.

Allerdings sei vorweg gesagt: Für das Erreichen des Gipfels benötigt es sehr gute Schneeverhältnisse und eine sichere Lawinenlage. Ich habe bei meiner Tour den Gipfel knapp verpasst. Einfach, weil zu wenig Schnee am Gletscher lag und damit der Übergang vom rechten Teil des Gletschers auf die linke bzw. mittlere Gletscherhälfte nicht möglich war bzw. nur mit erhöhtem Risiko. Demnach ist die Tour eher erst ab April gut umsetzbar, wenn die Gletscher (hoffentlich) ausreichend mit Schnee bedeckt sind und diese Schlüsselstelle nicht von einer steilen Felsrampe blockiert wird.

Nach einem großteils schneearmen Winter 2025/26 hatte ich Anfang April dieses Glück nicht, aber der großartigen Tour hat es keinen Abbruch gemacht. Wer später im Frühling startet und noch ein paar ordentliche Schneefälle abbekommt, hat womöglich bessere Chancen. Dafür wartet dann eine andere kleine Freude: Ski tragen im unteren Abschnitt, weil der Frühling dort schneller ist als man selbst. Ich hatte nach starken Schneefällen eine Woche zuvor immerhin das Glück, durchgehend mit den Skiern aufzusteigen und abzufahren. Man nimmt, was man kriegt.

Beschreibung der Route auf den Hinteren Spiegelkogel

  • Start in Vent bei der Talstation des Schlepplifts.
  • Sofern ausreichend Schnee vorhanden ist, über die Piste aufsteigen und links neben den Schlepplift in den Wald hinein. Dort einem Wanderweg bis zur Ramolalm folgen. Bei schlechter Schneelage kann man am Sommerweg bis zur Ramolalm wandern. Ja, das bedeutet im Zweifel: Skitour beginnt mit Wandern. Charakterbildend.
  • Kurz nach der Ramolalm gibt es verschiedene Varianten, abhängig von Schnee- und Lawinensituation. Bei sicherer Lawinenlage hält man sich halbrechts und steigt kurz in eine Schlucht hinab, auf der im Sommer der Spiegelbach verläuft. Ein Seil zum Festhalten ist vorhanden, was schon dezent darauf hinweist, dass es hier nicht ganz wie auf einer Promenade zugeht. Nun entlang der oft sehr eisigen Schlucht bergauf, wobei es im oberen Abschnitt deutlich steiler wird. Harscheisen sind hier keine schlechte Idee, sondern eher Pflichtprogramm. Auf etwa 2.400 Metern verlässt man die Schlucht wieder.
  • Bei ungünstiger Lawinenlage bleibt man ab der Ramolalm eher auf der sicheren Seite, hält sich halblinks und steigt moderat steil bergauf. Nach etwa 200 Höhenmetern erfolgt eine Querung nach rechts Richtung Spiegelbach.
  • Nun bewegt man sich längere Zeit im Bereich des Spiegelbachs und steuert meist über einfaches, teilweise fast schon überraschend flaches Gelände das Ramoljoch an. Eine kurze Verschnaufpause für Beine und Lunge, bevor es wieder ernst wird.
  • Auf etwa 2.900 Metern Höhe verlässt man die Linie Richtung Ramoljoch und biegt scharf rechts ab, um den Spiegelferner zu erreichen. Nach einer kurzen Steilstufe steht man auf etwa 3.000 Metern mitten auf dem Gletscher. Spätestens hier wird klar: Jetzt wird es alpin.
  • Nun den rechten Abschnitt des Spiegelferners anvisieren. Es folgt eine steilere Passage, die je nach Verhältnissen lawinengefährdet sein kann. Auf etwa 3.250 Metern gelangt man unter einen steilen Grat und über eine Rampe auf die linke Seite des Gletschers. In schneereichen Wintern meist gut machbar, in schneearmen Jahren hingegen eine echte Spaßbremse, weil Fels den Weg versperrt.
  • Ist dieser Übergang nicht sicher möglich, kann man alternativ nach rechts auf eine Scharte auf etwa 3.270 Metern aufsteigen, zwischen Mittlerem und Hinterem Spiegelkogel. Genau diese Variante habe ich gewählt. Der Gipfel bleibt dann zwar ein paar Meter entfernt, aber immerhin hat man eine sehr gute Ausrede und eine großartige Aussicht.
  • Abfahrt wie Aufstieg. In schneereichen Wintern ist auch eine Abfahrt über die Nordwand denkbar. Sehr steil, sehr direkt und definitiv nichts für einen entspannten Sonntagsausflug.

Tipps zur Tourenverlängerung:

  • Am linken Teil des Spiegelferners kann man bis auf etwa 3.270 Meter aufsteigen (Grat zwischen Ramoljoch und Spiegelkogel). Ein zusätzlicher Aussichtspunkt mit rund 300 weiteren Höhenmetern. Wer schon so weit gegangen ist, nimmt die paar Meter auch noch mit. Oder redet sich das zumindest ein.
  • Ein Aufstieg zum Ramoljoch 3.189 m ist ebenfalls möglich. Der letzte Abschnitt ist sehr steil. Wer zum Ramolhaus möchte: Die Abfahrt über die Ostseite ist kurz extrem steil und führt Richtung Ramolhaus. Für alle, die es gerne ein bisschen knackiger mögen.

Streckenplan:

folgt...

Schwierigkeit Hinterer Spiegelkogel Skitour

Bei guter Kondition an einem Tag gut machbar, allerdings technisch anspruchsvoll. Oft ist bereits der Waldabschnitt zur Ramolalm vereist und auch danach trifft man regelmäßig auf harte oder eisige Passagen. Die Routenwahl muss ständig an die Verhältnisse angepasst werden.

Der Weg durch die Schlucht sollte nur bei sicheren Lawinenverhältnissen gewählt werden. Andernfalls ist die Variante mit dem Linksbogen die deutlich vernünftigere Wahl, auch wenn sie etwas länger ist. Vernunft schlägt Ego, zumindest im Idealfall.

Anspruchsvoll sind zudem die Steilstufen am Gletscher sowie der finale Gipfelhang, den ich leider nicht mehr erreicht habe. Diese Passage verlangt sichere Spitzkehrentechnik, Erfahrung im hochalpinen Gelände und ein gutes Gespür für Schnee und Gelände.

Daher ist die Skitour nur bei ausreichend Erfahrung empfehlenswert. Anfänger werden hier eher unfreiwillig lernen, wie schnell sich ein schöner Tag in ein Abenteuer verwandeln kann.

Lawinengefahr:

Teilweise erhöhte Lawinengefahr, vor allem im Abschnitt nach der Ramolalm sowie im Gletscherbereich. Nur bei sicheren Verhältnissen begehen und früh starten. Die klassische Kombination aus Wissen, Timing und Bauchgefühl ist hier gefragt.

Exposition: Über weite Strecken Nordwest, am Gletscher zusätzlich Nord und West.

Empfohlene Ausrüstung

Klassische Skitourenausrüstung inklusive LVS-Set ist selbstverständlich. Harscheisen sollten unbedingt mit dabei sein, da sie an mehreren Stellen sehr hilfreich sind. Bei schwierigen Verhältnissen können auch Steigeisen sinnvoll sein.

Außerdem nicht auf ausreichend Verpflegung, Flüssigkeit und Sonnenschutz vergessen. Eine Einkehrmöglichkeit gibt es nicht, der Gipfel serviert leider keine Getränke. Noch nicht.

Beste Jahreszeit

Ideal sind März und April, wenn die Gletscher ausreichend mit Schnee bedeckt sind. In schneereichen Wintern kann die Tour auch bereits im Februar möglich sein und sich bis in den Mai hinein ziehen. Dann allerdings oft mit apere Überraschungen im unteren Abschnitt.

Anreise und Parken

Ins Ötztal bis nach Sölden und weiter nach Zwieselstein, dort rechts abbiegen nach Vent. In Vent beim Parkplatz des Gampenlifts parken. Dieser ist gebührenpflichtig und oft gut ausgelastet, besonders während der Skisaison. Früh kommen lohnt sich, außer man mag Parkplatzsuche als zusätzliche Disziplin.

Mit dem Bus ist ebenfalls eine Anreise bis nach Vent möglich. Allerdings fährt dieser nur selten. Wer flexibel sein möchte, ist mit dem Auto klar im Vorteil.


Alle Informationen: Skitour HInterer Spiegelkogel

Schwierigkeit der Tour
Max. Möhe
3426 Meter
Min. Höhe
1879 Meter
Höhenmeter
1550 Höhenmeter
Datum der Bergtour
06.04.2026
Adresse Startpunkt
6458 Vent, Gampenweg 3
Dauer
06:00 Stunden
Distanz
13.3 km
Eigenschaften
  • Abschnitte durch Wälder
  • Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln bis zum Talort möglich
  • Felskontakt entlang der Route
  • Helm zu empfehlen
  • Kostenpflichtiges Parken oder Maut
  • Mit Gletscherkontakt
  • Sehr ruhige Bergtour
Hilfreiche Informationen zur Skitour
  • Abfahrt direkt vom Gipfel möglich
  • Aufstieg mit den Skiern bis zum Gipfel möglich
  • Frühjahrsskitour
  • Für Schneeschuhwanderer nicht empfehlenswert
  • Gletscher-Kontakt (in der Regel ohne Seil begehbar)
  • Gut für Splitboard geeignet
  • Harscheisen empfehlenswert
  • LVS-Set erforderlich
  • Viele Spitzkehren (gute Technik von Vorteil)
Frequenz
niedrig = großteils ruhige Tour
Beste Jahreszeit

Ort

Bundesland
Ort
PLZ
6458
Straße
Gampenweg 3
Gebirgsgruppe

Route (GPX-Strecke): Skitour HInterer Spiegelkogel


Hotel oder Unterkunft in Vent

Bergwetter Vent

Fotos

Skitour Hinterer Spiegelkogel 38: Und nun die Abfahrt in das Tal mit Blick auf die Wildspitze.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 01: Start in Vent
Skitour Hinterer Spiegelkogel 02: Über die kurze Skipiste des Gampenlift bergauf.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 03: Direkt links neben der Bergstation des Gampenlift in den Wald.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 04: Weiter im total vereisten Schnee bis zur Ramolalm. Im Spätfrühling ist es da oft eine Wanderung.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 05: Die Ramolalm. Bei sicheren Verhältnissen nun halbrechts die Schlucht ansteuern. Ansonsten halblinks bergauf.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 06: Aussichtsplatzerl bei der Ramolalm.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 07: Links rauf bei ungünstigen Lawinenverhältnissen, ansonsten halbrechts die Schlucht ansteuern.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 08: Nach einer kurzen seilversicherten Passage (einfach) am Beginn der Schlucht auf etwa 2.250 Metern Höhe.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 09: Vormittags ist es hier oft extrem eisig, nachmittags dafür lawinengefährdet (zumindest wenn noch genug Schnee da ist).
Skitour Hinterer Spiegelkogel 10: Blick zurück. Ohne Harscheisen kaum machbar.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 11: Hier oben würde man dann etwa auf 2.500 Metern Höhe wieder auf die alternative Route treffen, wenn man die Schlucht über einen Linksbogen umgeht.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 12: Blick zurück, rechts (nicht sichtbar) wäre die Alternative. Mann kann auch über einen Wanderweg schon etwas früher queren (wenn kein Schnee).
Skitour Hinterer Spiegelkogel 13: Nun immer geradeaus Richtung Südosten, dabei am besten kurz bergab zum Spiegelbach, weil es sich dort angenehmer geht, als am Hang ;)
Skitour Hinterer Spiegelkogel 14: Am Spiegelbach wird nun langsam aber doch die 3000er-Marke angesteuert.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 15: Weiterhin flach halten, immer die einfachste bzw. flachste Route wählen.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 16: Es geht weiterhin moderat steil bergauf.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 17: Blick zurück Richtung Wildspitze.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 18: Noch ein Stück das Ramoljoch ansteuern. Ganz rechts der Hintere Spiegelkogel und am rechten Bildrand der Aufstiegsweg über den rechten Spiegelferner.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 19: Hier sieht man am rechten Bildrand ganz gut den übergang vom rechten Spiegelferner zum mittleren Ferner unterhalb des Grats. Leider ist diesen Winter zu wenig Schnee für einen sicheren Übergang da gewesen.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 20: Aber noch steuert man weiterhin das Ramoljoch an.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 21: Erst hier auf ziemlich genau 2.900 Metern Höhe biegt man scharf rechts ab Richtung Spiegelferner.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 22: Nach einer kurzen Steilstufe ist der Beginn des Spiegelferners erreicht.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 22: Blick auf den Spiegelferner mit einer Steilstufe, danach nach links den Grat ansteuern.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 23: Die Steilstufe am Spiegelferner. Von links nach rechts queren.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 24: Blick zurück. Kein Mensch weit und breit. Rechts der Ramolkogel.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 25: Nach der Steilstufe mit Blick auf den Hinteren Spiegelkogel.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 26: Und hier das Problem. An guten Wintern, ist unterhalb des Grats keine Felswand. An den wenigen Stellen mit Schnee ist es zu steil für eine sichere Querung.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 27: Ich überlege kurz am unteren Ende des Grats zu queren. Aber dort ist es zu steil, zu wenig Schnee. Demnach fällt für mich der Schlussanstieg aus.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 28: Stattdessen gehe ich auf eine Scharte zwischen Hinterer und Mittlerer Spiegelkogel.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 29: Blick zurück. Traumwetter. Unverspurt (abgesehen von meiner Spur).
Skitour Hinterer Spiegelkogel 30: Über den Grat wäre der Gipfel auch erreichbar. Aber auch das ist mir zu heikel. Ohne Steigeisen sowieso nicht sicher umsetzbar.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 31: Selfie auf etwa 3.270 Metern Höhe.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 32: Blick auf den Mittleren Spiegelkogel.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 33: Blick auf den Ramolkogel.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 34: Nach der Abfahrt entscheide ich mich noch für zwei weitere Varianten (siehe Beschreibung) - auf den linken Rand des Spiegelferners und auf das Ramoljoch (aber ohne Abfahrt zum Ramolhaus).
Skitour Hinterer Spiegelkogel 35: Panorama vom linken Rand des Spiegelferners auf etwa 3.270 Metern Höhe mit Blick nach Gurgl.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 36: Der Grat zwischen Ramoljoch und Spielgekogel. Im Sommer bin ich da schon mal hoch bei der Firmisanschneide-Überschreitung.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 37: Blick zurück nach der zweiten Abfahrt, wo ich nun doch noch andere Menschen sehe, die gerade zum Ramoljoch aufsteigen, was ich dann auch noch als 3. Variante mache.
Skitour Hinterer Spiegelkogel 39: Abfahrt mit Blick auf die Talleitspitze (?)
Skitour Hinterer Spiegelkogel 40: Aufgrund der geringen Schneemengen fahre ich auch über die Schlucht ab (aber zügig).
Skitour Hinterer Spiegelkogel 41: Im unteren Teil der Schlucht. Anschließend über die Ramolalm wieder ins Tal.
Skitour Hinterer Spiegelkogel: Streckenplan

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4.3
Atmosphäre
 
4.5
Ausdauer
 
3.5
Technik / Schwierigkeit
 
4.0
Sehr ruhige Skitour mit Gletscherkontakt. Der Gipfel kann nur bei guter Schneelage sicher erreicht werden.
H
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