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Bernina-Überschreitung 74: Der Piz Zupo ist erreicht und die nächsten Gipfel in Sicht. Der lange Bellavista-Grat, weiter im Hintergrund Piz Spinas und hinter den Wolken versteckt Piz Palü

Große Bernina-Überschreitung: Biancograt - Piz Bernina - Piz Argient - Piz Zupo - Bellavista - Piz Palü

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Spektakuläre Überschreitung von 10 Gipfeln in der Berninagruppe.

Die Tour führt von Pontresina zur Tschiervahütte-SAC und über den berühmten Biancograt auf den einzigen Viertausender in den Ostalpen (Piz Bernina). Nach einer Übernachtung in der Monte Rosa Hütte folgt eine lange und schöne Überschreitung vieler weiterer Gipfel bis zum Piz Palü.

In Summe 35 Kilometer und ca. 3.350 Höhenmeter.

Route: Große Bernina-Überschreitung

Tag 1

  • Start beim Bahnhof Pontresina
  • ca. 3 Stunden auf markiertem Wanderweg über Roseg bis zur Chamanna da Tschierva / Tschiervahütte (12 km - gut 800 Höhenmeter)
  • Übernachtung in der Tschiervahütte

Tag 2

  • Start früh morgens von der Tschiervahütte (ca. 4 / 5 Uhr, je nach Kondition und Bedingungen)
  • Nach wenigen Minuten die Abzweigung links nicht verpassen (der alte Weg ist nicht mehr begehbar)
  • Weiter dem markierten Weg (Katzenaugen und teilweise Markierungen bzw. Steinmänner) Richtung Tschiervagletscher (Vadret da Tschierva)
  • Möglichst lange auf dem Gestein bleiben und dann kurz auf den Tschiervagletscher aufsteigen
  • Nun links einen neuen Steig nehmen, da das steile Eisfeld steinschlaggefährdet ist.
  • Auf 3.430 Metern Höhe ist die Fuorcla Prevlusa erreicht und der Beginn des Biancogrates
  • Der erste Kletterabschnitt über drei Seillängen (UIAA 2 - 3) kann normalerweise ohne Steigeisen absolviert werden. Kurz vor dem Schneegrat eine Abseilstelle (13 Meter)
  • Langer Schneegrat bis zum Piz Bianco
  • Nun längere Kletterei (mit Steigeisen - UIAA 2 - 3) mit zwei Abseilstellen und abschließend kurzes Gehgelände bis zum Piz Bernina
  • Zäher Abstieg über den Spallagrat mit einigen Abseilstellen bis ein großes Schneefeld erreicht ist.
  • Nun gemütlich bergab in kurzer Zeit bis zur Marco e Rosa Hütte (Rifugio Marco e Rosa)

Für den Biancograt bzw. die gesamte Route zwischen den zwei Hütten sind 9 - 12 Stunden einzuplanen.

Zum E-Book Trainingspläne für Läufer und Läuferinnen

Tag 3

Nach einer höchst wahrscheinlich wenig erholsamen Nacht in der eigenartig geführten Marco e Rosa Hütte folgt eine traumhafte, aber sehr lange Überschreitung über viele Gipfel bis zum Piz Palü

  • Von der Marco e Rosa Hütte folgt man zunächst über dem Gletscher den Normalweg Richtung Piz Palü bzw. der Abstiegsroute des Piz Bernina Normalweges Richtung Pontresina.
  • Nach gut einem Kilometer geht es nun rechts auf dem zumeist gespurten Gletscherweg "Piz Zupo via Normale"
  • Nun kann man bei guten Bedingungen den Piz Argient überschreiten, indem man dem Gipfel zunächst unterhalb quert (nur selten gespurt; Spaltengefahr) und dann westlich aufsteigt und östlich absteigt. Oder man steigt über den östlichen Normalweg von der Fuorcla del Zupo über eine mittelmäßig steile Flanke auf den 3.945 Meter hohen Piz Argient auf und über selben Wege wieder ab.
  • Von der Fuorcla del Zupo geht es nun direkt weiter auf den gegenüberliegenden Piz Zupo. Dieser ist mit einer Höhe von 3.996 Metern der höchste Nicht-Viertausender in den Alpen.
  • Vom Piz Zupo folgt nun eine lange Gratüberschreitung (UIAA 2), die zumeist ohne Steigeisen gemacht werden kann. Zu Beginn geht es am Grat leicht bergab auf meist glatten Felsen (schattenseitig).
  • Vom Pass dal Zupo nun wieder mäßig bergauf auf trockenem Felsen (sonnenseitig) entweder direkt am Grat oder zumeist halbrechts am Grat auf die vier Bellavista-Gipfel (Hauptgipfel, Mittelgipfel West, Mittelgipfel Ost, Ostgipfel)
  • Vom Ostgipfel nun auf die Fuorcla Bellavista absteigen. Hier könnte man nun links wieder zurück zum Rifugio Marco e Rosa absteigen. Es geht aber gleich wieder bergauf auf den Grat (UIAA 2 - 3) Richtung Piz Spinas (= Piz Palü Westgipfel). In der Regel muss man für den kurzen Übergang auf der Fuorcla Bellavista im Schnee nicht die Steigeisen montieren.
  • Kurz nach dem Westgipfel (Piz Spinas) werden wieder die Steigeisen montiert und es geht über eine angenehme Flanke auf den Piz Palü (Muot dal Palü) und weiter zum Piz Palü Ostgipfel.
  • Nun folgt ein langer Abstieg (teilweise über schmalen Firn und eine steile Flanke) über den Gletscher.
  • Nach Verlassen des Gletschers über einen Wanderweg (Fuorcla Trovat) bis zum Sessellift in der Nähe des Berghauses Diavolezza.
  • Direkt beim Sessellift dem nun markierten und beschilderten Wanderweg bis zur Talstation Diavolezza folgen.

Zeitlicher Aufwand in etwa so lange wie am Vortag.

Von der Talstation mit dem 2. Auto wieder retour bis nach Pontresina.

Anmerkung:

  • Beim Abstieg kurz vor dem Sessellift kann über einen kurzen Abstecher (max. 50 Höhenmeter) mit dem Sass Queder ein weiterer Dreitausender erreicht werden.
  • Alle Gipfel sind ohne Gipfelkreuz. Den Gipfel des Piz Spinas markiert ein fixierter Eispickel
  • Auch als 2-Tagestour möglich ohne Übernachtung bei der Tschiervahütte, dafür mit sehr frühem Start in Pontresina (2 Uhr)

Strecke bzw. Karte:

Grosse Bernina Ueberschreitung Biancograt Piz Argient Piz Zupo Bellavista Piz Palue 36 1631374227


Charakteristik bzw. Schwierigkeit

Sehr lange und anspruchsvolle Überschreitung mit zwei Übernachtungen.

Biancograt: Klettern bis UIAA 3, teilweise Klettern mit Steigeisen, Abseilstellen.

Lange Überschreitung von Piz Zupo bis Piz Palü: Klettern UIAA 2 - 3, keine künstlichen Sicherungsmöglichkeiten. Langer Abstieg über den Gletscher

Topo & Höhenprofil:

Grosse Bernina Ueberschreitung Biancograt Piz Argient Piz Zupo Bellavista Piz Palue 67 1631374226

Ausrüstung für die Bernina-Überschreitung

Komplette Hochtouren- und Gletscherausrüstung.

  • Seil (40 - 50 Meter)
  • mind. 5 Schraubkarabiner pro Person
  • Reepschnur (2 x 3 m, 1 x 1 m)
  • Bandschlingen
  • ca. 8 Expressen pro Gruppe
  • Eisschraube
  • Pickel
  • Steigeisen
  • Helm

Sonstiges Standard-Sortiment, wie etwa Sonnenbrille, Sonnnencreme, Winterhandschuhe, Mütze, Zahnbürste, Zahnpasta usw.

Ausreichend Flüssigkeit und Verpflegung:  In beiden Hütten gibt es kein Leitungswasser.


Anreise und Parken

Mit beiden Autos zur Talstation Diavolezza. Dort gibt es einen großen, kostenlosen Parkplatz. Dann gemeinsam mit einem Auto nach Pontresina zum Bahnhof, wo es im Umkreis gebührenpflichtige Parkmöglichkeiten gibt. Vom Bahnhof aus startet die Tour Richtung Tschiervahütte.

Ort

Bundesland
PLZ
Strasse
Via Da la Staziun 42
Gebirgsgruppe

Daten zur Bergwanderung

Art der Tour
Schwierigkeit Wandern
Schwierigkeit Klettern (UIAA)
Max. Möhe
4049 Meter
Min. Höhe
1768 Meter
Höhenmeter
3350 Höhenmeter
Datum der Wanderung
07.09.2021
Adresse Startpunkt
7504 Pontresina
Via Da la Staziun 42
Dauer
22:00 Stunden
Distanz
35 km
Eigenschaften
  • Asphalt
  • Durchgehend markierte Route
  • ✔ Eispickel erforderlich
  • ✔ Felsen
  • ✔ Helm zu empfehlen
  • Klettersteige entlang des Weges
  • Klettersteigset erforderlich
  • ✔ Schotter
  • ✔ Seilsicherung erforderlich
  • ✔ Steigeisen erforderlich
  • Wald
  • Wiese
Geeignete Jahreszeit

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Route (gpx.-Track): Große Bernina-Überschreitung: Biancograt - Piz Bernina - Piz Argient - Piz Zupo - Bellavista - Piz Palü

Bergwetter Pontresina

Fotos

Bernina-Überschreitung 74: Der Piz Zupo ist erreicht und die nächsten Gipfel in Sicht. Der lange Bellavista-Grat, weiter im Hintergrund Piz Spinas und hinter den Wolken versteckt Piz Palü
Topo - Große Bernina-Überschreitung: Biancograt - Piz Bernina - Piz Argient - Piz Zupo - Bellavista - Piz Palü
Strecke - Große Bernina-Überschreitung: Biancograt - Piz Bernina - Piz Argient - Piz Zupo - Bellavista - Piz Palü
Bernina-Überschreitung 01: Tolles Panorama schon beim Weg zur Tschiervahütte
Bernina-Überschreitung 02: Anfangs Richtung Roseg
Bernina-Überschreitung 03: Langsam wird an Höhe gewonnen
Bernina-Überschreitung 04: Wanderweg zur Hütte
Bernina-Überschreitung 05: Abends kurz vor der Tschiervahütte
Bernina-Überschreitung 06: Tschiervahütte
Bernina-Überschreitung 07: Tschiervahütte
Bernina-Überschreitung 08: In der Hütte wird die aktuelle Routenführung noch einmal dargstellt. Wichtig ist, dass man kurz nach der Hütte links aufsteigt und nicht Richtung Scerscen weiter geht.
Bernina-Überschreitung 09: Die weitere Route. Das Eisfeld bergauf sieht auf dem Foto steiler aus als es ist und ist durchaus begehbar. Die sichere Variante sind aber die Eisentritte links.
Bernina-Überschreitung 10: Die weitere Route. Zuerst der gelbe Abschnitt. Der zweite Felsen wird normalerweise links umgangen.
Bernina-Überschreitung 11: Startschuss am nächsten morgen etwas vor Sonnenaufgang
Bernina-Überschreitung 12: Los gehts
Bernina-Überschreitung 13: Blick auf den Gletscher
Bernina-Überschreitung 14: So lange wie möglich auf dem steinigen Abschnitt bleiben. Danach kurz die Steigeisen anschnallen und auf dem Gletscher ein Stück hoch
Bernina-Überschreitung 15
Bernina-Überschreitung 16: Das Seil kann man bei guten Bedingungen auf diesem Abschnitt durchaus im Rucksack lassen. Die Spalten sind gut zu sehen.
Bernina-Überschreitung 17: Nun geht es links den neuen Steig bergauf
Bernina-Überschreitung 18: Blick zurück auf den kurzen Abschnitt auf dem Gletscher
Bernina-Überschreitung 19: Eine gut sichtbare Spalte wird überquert
Bernina-Überschreitung 19: Als Alternative kann man auch die steile Eisflanke (steinschlaggefährdet) bergauf nehmen
Bernina-Überschreitung 20: Es geht aber den neuen Steig bergauf
Bernina-Überschreitung 21: Und der Beginn des eigentlichen Biancogrates ist schon in unmittelbarer Nähe
Bernina-Überschreitung 22: Blick zurück
Bernina-Überschreitung 23: Blick zurück
Bernina-Überschreitung 24: Der erste Kletterabschnitt des Biancogrates geht im Sommer zumeist ohne Steigeisen.
Bernina-Überschreitung 25: Gletscherblick
Bernina-Überschreitung 26: Die Kletterstellen bis max. UIAA 3
Bernina-Überschreitung 27: Borhacken gibt es genug
Bernina-Überschreitung 28: Das Wetter ist "gut". Mischung aus Wolken und Sonne
Bernina-Überschreitung 29: Biancograt
Bernina-Überschreitung 30: Es wurde zwar schon ordentlich an Höhe gewonnen, doch bis zum Gipfel ist es noch sehr weit
Bernina-Überschreitung 31: Biancograt
Bernina-Überschreitung 32: Blick zurück
Bernina-Überschreitung 33: Über den Wolken
Bernina-Überschreitung 34: Biancograt
Bernina-Überschreitung 35: Abseilstelle
Bernina-Überschreitung 36: Nun folgt der lange Abschnitt im Schnee. Dieser Felsen kann zumeist umgangen werden.
Bernina-Überschreitung 37: Noch einmal die Abseilstelle
Bernina-Überschreitung 38: Umgehung des Felsen
Bernina-Überschreitung 39: Die Sicht wird schlechter, die Bedingungen am Schnee sind aber gut
Bernina-Überschreitung 40: Es geht nun ohne Stress weiter bergauf
Bernina-Überschreitung 41: Biancograt
Bernina-Überschreitung 42: Schnee am Biancograt, so weit das Auge reicht
Bernina-Überschreitung 43: Blick zurück
Bernina-Überschreitung 44: Der Abschnitt im Schnee zieht sich ordentlich
Bernina-Überschreitung 45: Traumhaftes Panorama
Bernina-Überschreitung 46: Blick zurück. Sieht steiler aus, als es ist
Bernina-Überschreitung 47: Weiter bergauf
Bernina-Überschreitung 48: Der Gipfel in Sicht. Doch zuvor kommt der zäheste Abschnitt. Klettern ohne wirklich viel an Höhe zu gewinnen
Bernina-Überschreitung 49: Traumhaftes Panorama
Bernina-Überschreitung 50: Nach Kletterei im 3. Grad und Abseilen folgt nun kurz vor dem Gipfel ein letzter einfacher Abschnitt
Bernina-Überschreitung 51: Kurz vor dme Gipfel
Bernina-Überschreitung 52: Blick zurück auf den Biancograt
Bernina-Überschreitung 53: Die letzten Höhenmeter bis zum Gipfel.
Bernina-Überschreitung 54: Blick vom Piz Bernina auf den Spallagrat (Normalweg bzw. Abstiegsweg)
Bernina-Überschreitung 55: Abstieg über den Spallagrat
Bernina-Überschreitung 56: Gipfel-Selfie mit Spallagrat im Hintergrund
Bernina-Überschreitung 57: Der Abstieg ist zäh. Abklettern und Abseilen mit Steigeisen.
Bernina-Überschreitung 58: Ist der Grat geschafft, geht es nun gemütlich im Schnee bis zur Marco e Rosa Hütte
Bernina-Überschreitung 61: Nach der Übernachtung geht es weiter am Normalweg Richtung Piz Palü bzw. Pontresina.
Bernina-Überschreitung 62: Der Normalweg wird nach etwa einem Kilometer rechts Richtung Piz Zupo und Piz Argient verlassen. Hier sind wir noch am Normalweg
Bernina-Überschreitung 63: Blick zurück auf die nicht empfehlenswerte Marco e Rosa Hütte. Leider gibt es hier oben keine Alternativen.
Bernina-Überschreitung 64: Noch ist es richtig kalt und windig. Bald aber schon wird es richtig heiß
Bernina-Überschreitung 65: Das Morgenpanorama ist beeindruckend
Bernina-Überschreitung 66: 9 Gipfel (inkl. Nebengipfel) werden heute bestiegen. Dafür sind wir etwas spät gestartet
Bernina-Überschreitung 67: Noch am Normalweg
Bernina-Überschreitung 67: Eine steile Schneeflanke führt auf den piz Argient
Bernina-Überschreitung 68: Mittlerweile wurde der Normalweg verlassen und es geht bergauf auf den Piz Argient
Bernina-Überschreitung 69: Panorama vom Gipfel des Piz Argient
Bernina-Überschreitung 70: Gipfel-Panorama
Bernina-Überschreitung 71: Blick auf den nächsten Gipfel, den Piz Zupo
Bernina-Überschreitung 72: Blick vom Piz Argient
Bernina-Überschreitung 73: Nun wieder über die Schneeflanke bergab und dann gleich gegenüber die Flanke bergauf zum Grat
Bernina-Überschreitung 75: Bellavista
Bernina-Überschreitung 76: Blick vom Piz Zupo auf den Piz Argient
Bernina-Überschreitung 77: Blick vom Piz Zupo auf den Piz Argient
Bernina-Überschreitung 78: Abklettern in der Schattenseite und daher auf eisigem Felsen. Hier ist große Vorsicht gefragt
Bernina-Überschreitung 78: Erst nachdem die niedrigste Stelle erreicht ist, wird es wieder einfacher. Denn nun geht es entweder direkt am Grad oder auf der trockenen Sonnenseite bergauf
Bernina-Überschreitung 79: Piz Zupo im Hintergrund. Nun meist knapp unterhalb des Grates klettern
Bernina-Überschreitung 80: Blick zurück auf den Piz Zupo
Bernina-Überschreitung 81: Bellavista
Bernina-Überschreitung 82: Gletscherparadies
Bernina-Überschreitung 83: Piz Zupo
Bernina-Überschreitung 84: Piz Zupo
Bernina-Überschreitung 85: Die weitere Route. Bellavista-Gipfel, Piz Spinas und Piz Palü
Bernina-Überschreitung 86: Bellavista, der letzte Abschnitt
Bernina-Überschreitung 87: Blick talwärts
Bernina-Überschreitung 88: Mittlerweile ist der Piz Spinas erreicht und der Piz Palü in Sicht
Bernina-Überschreitung 89: Blick vom PIz Spinas zurück
Bernina-Überschreitung 90: Piz Spinas Gipfel
Bernina-Überschreitung 91: Piz Palü
Bernina-Überschreitung 92: Piz Palü, Firn
Bernina-Überschreitung 93: Beindruckend
Bernina-Überschreitung 94: Die steile Flanke im Abstieg des Piz Palü ist geschafft. Nun geht es lange über den Gletscher bergab
Bernina-Überschreitung 95: Mittlerweile ist der Gletscher verlassen und der letzte kurze Anstieg Richtung Bergstation Diavolezza geschafft, von wo es nun über einen Wanderweg rund 1.000 Höhenmeter gemütlich bis zur Talstation geht

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1 Bewertung
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4.9
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5.0
Ausdauer
 
5.0
Technik / Schwierigkeit
 
4.0
Traumhafte Bergtour mit der Überschreitung zahlreicher Gipfel in den Bernina-Alpen. Nur für Erfahrene mit sehr guter Ausdauer geeignet.
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