Planet Earth Run - Laufevent

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Auf den Tag genau 1 Jahr ist es her, dass ich nach 4-monatiger Zwangspause den Marathon von Stříbro nach Pilsen gelaufen bin. Ein höchst anspruchsvoller Land-schaftsmarathon bei Sommerhitze und dabei sehr schlechter Versorgung.

Ein halbes Jahr ist es her, dass ich zuletzt im Ausland war, damals 106 Stadion-runden bei 2°C. Seitdem war ich nur in OÖ und hin und wieder auf einen Sprung in NÖ. Das entspricht nun ganz und gar nicht meinem üblichen Bewegungsprofil.

Es ist noch nicht lange her, dass man mir einen CD-Player ins Auto eingebaut hat. Bei neuen Autos ist so etwas ja gar nicht mehr vorgesehen. Schande! Heute erfüllt er endlich seinen Zweck. Hin- und Rückweg werden jeweils zwei Stunden dauern, die Stereophonics, R.E.M. und die Rolling Stones unterhalten mich derweil bestens.

Charity Marathon Schwarzach Im Pongau 92 1624128888

Mehrfach wünscht mir heute die ASFINAG mittels Überkopfanzeiger „Alles Gute zum Vatertag“. Das ist mir lieber als Meldungen über etwaige Verkehrsbehinderungen.

Zur Abwechslung nun endlich Salzburg! Der heutige Marathon hätte am 28.11.2020 stattfinden sollen, wurde dann aber vier oder fünf Mal verschoben. Wie oft, das weiß keiner mehr so genau. Heute wird endlich ein Hakerl drunter gemacht, wie es Fredl Zitzenbacher, der Veranstalter, ausdrückt. Gut so, ich habe noch ein paar Marathons, bei denen dieses Hakerl erst 2022 gesetzt werden wird.

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Start und Ziel sind wieder in der Nähe des Bahnhofs Schwarzach/St. Veit, aber nicht mehr am Sportplatz wie 2019, sondern beim Heim der Eisstockschützen.

50 waren seit dem Herbst angemeldet, das Startgeld kam „Licht ins Dunkel“ zugute.

In 8-9 Monaten kann viel  passieren, heute erscheinen 32 Leute zum Start.

Charity Marathon Schwarzach Im Pongau 15 1624128888

Darunter viele bekannte Gesichter, die mir schon gefehlt haben. Freut mich sehr, sie wiederzusehen. Einheimische, Burgenländer, Steirer, Kärntner, Wiener...

Bei Hallein regnete es heute früh ein bisschen, jetzt haben wir herrliches Wetter mit blau-weißem Himmel, 15°C am Start, ein Lüftlein weht.

Die Streckenbeschreibung auf der homepage ist eher was für Ortskundige, denn Orstbezeichnungen wie „Huab“ und „Scheibn“ kennt google-maps nicht. Da wir an der Salzach starten und der Böndlsee hoch oben liegt wird es ohne erwähnenswerte Höhenmeter nicht abgehen, ca. 700 heißt es, mal sehen.

Wenn im Sommer die Sonne scheint, laufe ich Marathons bevorzugt in weiß. Heute ist es das Shirt vom Radenska-M 2011, mit drei roten Herzen drauf. Damals hatte es vielleicht eine Gluthitze! Als Sonnenschutz auf dem Kopf ein oranges Schlauchtuch (Bergen-M 2019), damit man mich besser sieht. Schließlich werden wir heute viel auf der Straße laufen. Und sollte ich wo abstürzen, findet man mich schneller.

Um halb zehn geht es los, immer den grünen Pfeilen auf dem Asphalt folgen, dann klappt das schon. Wobei Zitat Fredl: „Verlaufen kann man sich immer!“

Los geht es mit geringer Steigung. Ich bin etwas aus der Übung, es ist erst mein zweiter Marathon heuer, also abwarten, wie es sich anfühlt. Erst einmal gar nicht so schlecht.

Vielleicht hätte ich einen Tag früher das Training runterfahren sollen?

Charity Marathon Schwarzach Im Pongau 35 1624128888

Nach einem km überqueren wir die Salzach und laufen auf dem Tauernradweg Richtung St. Johann/Pongau. Die Salzach führt ordentlich Schmelzwasser, auf den Bergen rundum ist immer noch Schnee zu sehen. Erster Versorgungsposten bei km4.

Wegen einer Baustelle verlassen wir bald das Flussufer. Erste Höhenmeter schleichen sich ein. Gut, dass uns der Bürgermeister zeigt, wo es weitergeht. 

Zwei Paarläufer, die mich vorhin schwätzend überholt haben, biegen falsch ab. Jürgen Penthor ruft ihnen hinterher, ich pfeife, sie reagieren nicht. Nach 7km sind wir in St. Johann, mehrere Helferlein feuern uns an und weisen uns den rechten Weg.

Wir unterqueren die B311, vorbei am ÖAMTC. Unter der Eisenbahn durch erreichen wir das linke Salzachufer. Auf gekiestem Weg geht es zurück Richtung Schwarzach.

Die nächsten paar Minuten kenne ich bereits vom Charity-Marathon 2019, da bin ich hier mehrmals durchgekommen. Karin Hadner überholt mich. Leichter Anstieg und via Kraftwerk über die Salzach.

Als ich nach gut 8km zur zweiten Labe komme, läuft Jürgen gerade wieder los. Energy-Drinks, Coca-Cola, Wasser, alles, was man braucht. Wunderbar, ich fülle meine Flasche auf. Sind wir hier im Nov. 2019 weiter an der Salzach gelaufen, müssen wir nun auf der Liechtensteinklammstraße weiter. Das hört sich nach Anstieg an und das ist auch so.

Charity Marathon Schwarzach Im Pongau 6 1624128889

9km nach 57min, angesichts des bisherigen Streckenprofils bin ich damit durchaus einverstanden. Börni Keiler überholt mich.

In den marathonfreien Monaten hat er abgenommen – das war sehr schlau von ihm!

Die vorhin in die Irre gelaufenen Stefan und Ruppert sind auch wieder in der Spur.

Autoverkehr ist vorhanden, aber nicht weiter schlimm. Den Kennzeichen nach zu schließen, sind bereits Urlauber im Land. 30 Höhenmeter rauf, der Gegenwind bläst ganz ordentlich, 20 Höhenmeter wieder runter.

Km10, es wird steiler. Verharmlosend heißt es hier „Niederuntersberg“, schon nach 90 Höhenmetern ist der Ausblick ein fantastischer. Rechts unten das sattgrüne Tal, links auf der Weide über mehr steht ein dunkelschwarzes kraftvolles Ross und es weiß, dass es grandios aussieht.

Dahinter die bauschigen Wolken am azurblauen Himmel. Was für ein schönes Bild!

Charity Marathon Schwarzach Im Pongau 52 1624128890

Die 90 Höhenmeter geht es gleich wieder hinunter zum Bahnhof. Schwarzach/St.Veit ist ein Knotenbahnhof und daher gar nicht so klein.

Unten angekommen sitzt eine Helferin neben ihrem Fetzendachl-Cinquecento, bimmelt die Glocke, lächelt mich an und gibt mir die Richtung vor. Da war km13. Direkt zu Start und Ziel, da ist auch ca. km18, wäre es zu nahe. Entlang der Eisenbahn flussabwärts, über die Salzach und am Tauernradweg wieder den Fluss hinauf. Eigentlich war es bis jetzt schon ziemlich anstrengend, dabei habe ich erst 1/3 der Distanz hinter mir, Oida!

Die nächsten 4km entsprechen den ersten 4km, halt jetzt in Gegenrichtung. Ein kurzes Gespräch bei der nächsten, zugleich 1. Labe, Wasser + Cola in die Flasche und weiter.

Beim Salzach-Kraftwerk knipst mich der Bürgermeister. Bei Start/Ziel hat sich Jürgen Penthor seiner Startnummer entledigt, er steigt aus, Zerrung. Außerdem ist eh Vatertag und so haben die Töchter heute früher etwas von ihrem Papa.

An der Labestelle ist man fürsorglich, man empfiehlt mir, eine 2. Getränkeflasche mitzunehmen. Bis zur nächsten Labe wären es 10km und Höhenmeter genug.

140 Höhenmeter bewältigen wir auf den nächsten 3km, bis rauf zum Ausgleichsbecken Brandstatt. Dieses Becken ist etwa 600m lang, hat aber fast kein Wasser drinnen.

Ich nehme mein einziges PowerGel, weil da gerade ein Mistkübel ist. Hans Novinscak ist knapp hinter mir, vor mir auf der Strecke sehe ich Jürgen Ehgartner und Nico Wolff, auch Paarläufer. Halbmarathon nach 2h36. Eine kleine Hochebene, frisch gemäht, dann laufen wir auf schmaler Asphaltstraße am Hang entlang. Es ist nie wirklich eben, rechts unter uns die Schienen der Eisenbahn, deren Streckenprofil ist bei weitem flacher.

Die zum Teil recht steilen Almwiesen werden gemäht, es duftet nach frisch gemähtem Gras und nach Heu. Die Sonne scheint, der Gegenwind ist heftig und kühlt.

Bei km24 sage ich zu Hans: „Wenn du mich überholst, verzichtest du auf einen großen Windschatten!“ Vielleicht bleibt er heute deswegen hinter mir? Wenig später überhole ich Jürgen Ehgartner und Nico Wolff.

Kurz vor der Abzweigung ins Gasteiner Tal kommen wir runter auf die B311, tief unter uns tost die Gasteiner Arche. Km27, auf direktem Weg müssen wir runter nach Lend.

Auf 900m Streckenlänge vernichten wir gleich einmal 100 Höhenmeter.

Km28 Lend, meine 2. Getränkeflasche hat gute Dienste geleistet. Beim Bahnhof wartet die nächste Labe auf mich. „Boah, da geht‘s vielleicht steil runter“, kommentiere ich den letzten Streckenabschnitt und denke dabei an meine Oberschenkel. „Du wirst sehen, gleich geht‘s steil bergauf!“ Da denke ich an meine Waden.

Während ich mich wieder auf den Weg mache, kommen Jürgen und Nico zur Tränke, dicht gefolgt von Hans.

Lend gehört schon zu Zell am See, sieht sehr nach altem Industrieort aus, Aluminium. Das Wasser der Salzach liefert den Strom dazu. 5-stöckige Wohnhäuser scheinen an den Berghängen zu kleben.

Über die Schienen und links. Bezüglich Anstieg wurde mir nicht zu viel versprochen. Es geht gleich zackig los, auf schmaler Straße, brüchigem Asphalt mit Steigungen bis zu 23%. Als es besonders steil ist, kämpfe ich mich seitlich gehend hoch, als würde sich ein Schifahrer eine Piste treten.

Kurz einmal ist es weniger steil, da komme ich an einem Bauernhof mit vier jungen Haflingern vorbei. „Bergblick“ heißt der Hof da heroben so treffend. Da habe ich das steilste schon hinter mir. Von Lend bis auf Höhe Böndlsee sind es keine 2km, diese enthalten 240 Höhenmeter. Zwei Stromradler kommen mir entgegen und wollen erklärt haben, was wir da tun. Stromradler kommen so ziemlich überall hin.

Km30, vier Stunden bis hierher. Dann der Böndlsee auf 843m, der sieht verführerisch aus. Der kann zwar heuer noch nicht sehr warm sein, aber die Sonne tut, was sie kann.

Noch 12 km, beinahe geschafft, denn Bergauf-Höhenmeter werden heute nicht mehr viele dazukommen und das ist gut so. Was für eine malerische Strecke! Wenn auch nicht ganz leicht.

Der Gastgarten des Genußhotels Seeblick ist auffallend gut besucht. 13h30, es ist Zeit für Kaffee und Kuchen! Auch die Wärme nimmt zu, denn der Westwind erreicht dieses Nord-Süd verlaufende Hochtal nicht so richtig.

Blaue Markierungen auf dem Boden zeigen, es ginge noch schärfer. Wo die Strecke des Schwarzach-Trails noch raufführen würde. Das bleibt uns Charity-Marathonis aber erspart. Ich folge also weiter den grünen Pfeilen. Etwas Autoverkehr ist hier schon, zum bzw. vom Böndlsee. Die meisten Lenker fahren zum Glück ein vernünftiges Tempo.

Bis nach Goldeggweng sind es etwa 4km, 50 Höhenmeter runter und auch wieder rauf.

Die Durststrecke zwischen km18 und km28 habe ich mit Extraflasche gut überstanden, wie die Versorgung darüber hinaus aussieht, habe ich mir nicht eingeprägt. Bei jedem Bauernhof, Haus, halte ich Ausschau, ob ich jemanden ersuchen kann, mir Wasser einzufüllen, bzw. ob ich wo einen verwaisten Wasserhahn erkennen kann. Schließlich steuere ich ein Einfamlienhaus an, ich sehe dort einen doppelten Wasserhahn. An einem hängt ein Schlauch, der andere ist frei. Vor der Eingangstüre liegen Zeitungen, Pakete wurden auch geliefert. Scheint schon länger niemand zuhause gewesen zu sein. Ich entnehme ungefragt Wasser, und fülle damit meine Flasche auf. Danke sehr!

Kaum bin ich wieder „on the road“, km34, erspähe ich die richtige Auffüllstation, oder neudeutsch: Charging Station. Es gibt Wurst, Käse, Gebäck... und allerlei Getränke.

Die beiden Damen verraten mir, dass es ab nun nur mehr bergab geht.

Als ich mich wieder auf den Weg mache, läuft Susan Müller aus Bayern diese Charging Station an. Sie setzt sich, muss erst einmal einen Schuh ausleeren.

Bis km41 nur mehr bergab! Tue ich mich anfangs mit dem Runterlaufen etwas schwer, werde ich nach und nach lockerer. Es ist ein angenehmes Gefälle, bei dem ich gut laufen kann. Ein perfektes Training für den Welsch-Lauf und den Gletscher-Marathon.

Auf der Straße kommt mir ein Traktor entgegen, mit Zwillingsreifen, wegen der steilen Wiesen. Das Gefährt ist breiter als die Straße, ich verziehe mich schnell ins Gebüsch!

Km37 in Urpaß, seit der letzten Labe 125 Höhenmeter hinunter, zu meiner Freude darf ich mir bei der kleinen Charging Station etwas zu trinken aussuchen. Wasser und ein bisschen Energy-Drink in kräftigem Pink.

Zaungäste erwähnen auch, dass es bis Schwarzach bergab geht und das hauptsächlich im Schatten. Sie haben mich nicht belogen!

Nach weiteren 3km und 130 Höhenmetern weniger laufe ich an der spätbarocken Pfarrkirche von Schwarzach vorbei. Da war heute die Erstkommunion im Freien, sagten mir die Penthors heute früh am Start. Es geht weiter hinunter, vorbei an einem Laden der Pizza UND Tüteneis verkauft, die Leute stellen sich an. Dann erreiche ich wieder die B311. Da aber nicht einfach drüber, sondern via Fußgängertunnel unten durch.

Ich befürchte schon, nicht sturzfrei die Treppe runterzukommen. Nicht, dass mir noch die Beine einklappen. Nun, sie klappen nicht ein, es klappt vorzüglich.

Im Licht am Ende des Tunnels, da ist km41. Da darf ich mir noch etwas zu trinken nehmen. Ich bin nun wieder am Salzachufer auf dem Tauernradweg, an dieser Stelle war ich heute schon zwei Mal. Schräg gegenüber ist das Ziel, ich muss zuvor aber über die flussabwärts gelegene Salzachbrücke und am Bahnhof vorbei, noch knapp 1,5km.

An dieser Fußgängerbrücke erwartet mich wieder die Einweiserin mit dem Cinquecento und ihrem Glöcklein. Am jenseitigen Ufer werde ich, wie so oft heute, geknipst und dann fehlen mir noch 800m. 15 Uhr, warm ist es geworden, so 23°C. Vorbei am Museum der Tauernbahn, an einer dort ausgestellten Dampflok, Modell 93.1379, und am Bahnhof.

Heute früh saßen hier auf dem Grünstreifen zwischen Parkplatz und Straße zwei schwarz-weiße gefleckte Kaninchen im Klee. Die fühlten sich offenkundig recht wohl.

Einholen werde ich niemanden mehr. Ich drehe mich um und sehe, überholen wird mich auch niemand mehr. Also volle Konzentration auf einen lässigen Zieleinlauf.

Charity Marathon Schwarzach Im Pongau 74 1624128890

Rechts abbiegen, hin zur Rampe, dann sieht man mich schon von unten, rechts runter, Spitzkehre, die Zielgerade, Lächeln aufsetzen und mit erhobenen Armen durchs Ziel!

„Applaus, Applaus“ steht da geschrieben, ich bekomme auch welchen. Fredl gratuliert mir zuerst, der ist schon seit ¾ 2 im Ziel.

Börni Keiler und die Rogy-Brüder sind auch schon seit einer Weile da, wie die meisten.

Gleich beim Ziel habe ich meine Sporttasche, sodass ich mir sofort trockenes Laufzeug anziehen kann. Dazu suche ich mir eine Bank im Schatten. Fredl Zitzenbacher achtet darauf, dass die Finisher von den bereits im Ziel befindlichen Läufern freudig begrüßt  werden. Und bei der Siegerehrung geehrt.

Fast alle sind noch da und klatschen Beifall, als Ines und Barbara um 16h15, Hände in der Höh‘ und lachend die Ziellinie überqueren und damit den Marathon beschließen.  

Bravo Fredl! Du und deine Freunde, da habt ihr (wieder) alles richtig gemacht! Danke!

Charity Marathon Schwarzach Im Pongau 49 1624128889

€ 50,- Startgeld (davon € 42 für Licht ins Dunkel)

Startnummer, extrem aufmerksame, kundige & sympathische Helfer + Helferinnen

Gut sortierte Labestellen; Ziellabe  

üppig gefülltes Startersackl, sogar mit Funktionsshirt

Finishergeschenke zum Aussuchen: buff, Bücher..

schöne, mit ursprünglich vorgesehenem Datum gravierte Finishermedaille am rot-weiß-roten Band

Gemäß Laufcomputer von Börni Keiler waren es 1.009 Höhenmeter

Gemäß Laufcomputer von Max Rogy waren es 823 Höhenmeter

Als Österreich heute den 1. Sieg bei einer Fußball-EM-Endrunde feiert, bin ich schon wieder in Linz.

die Sieger:

Hager

Alexander

03:24:25

3.

Ausserhofer

Thomas

03:18:28

2.

Schieder

Markus

03:12:13

1.

 

die Siegerinnen:

Müller

Susan

05:37:47

3.

Hader

Karin

05:04:47

2.

Neubauer

Iris

04:09:17

1.

28 Marathonfinisher (23m + 5w)

Text & Fotos: Herbert Orlinger

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