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Der Niederösterreicher Andreas Vojta zählt seit einem Jahrzehnt zu den besten Mittel- und Langstreckenläufern in Österreich.

Nun ist der Olympiateilnehmer von 2012 sogar erstmals die Nummer 1 der Welt. Denn nach einem Sieg über 10.000 Meter übernahm er über diese Distanz sogar die Führung in der Weltjahresbestenliste.

Triumph bei Schweizer Meisterschaften

Andreas Vojta trat am Freitag bei den offenen Schweizer Meisterschaften an, zu denen auch Teilnehmer aus dem Ausland antreten durften. In Uster gewann Vojta nicht nur das Rennen, mit 28:30,28 Minuten stellte er sogar eine Weltjahresbestzeit auf. Der 31-Jährige verbesserte zudem seine persönliche Bestzeit um vier Sekunden.

Souveräner Sieg

Bei dem Rennen in der Schweiz siegte Andreas Vojta mit 28:30,28 Minuten deutlich vor dem Deutschen Simon Boch, der mit 28:31,94 Minuten Rang 3 in der Jahresbestenliste einnahm. Den bisherigen Rekord aus diesem Jahr verbesserte Vojta um über eine Sekunde. Erst drei Tage zuvor war der Schwede Suldan Hassan in Stockholm eine Zeit von 28:31,75 Minuten gelaufen. Zudem platzierte sich Andreas Vojta mit 28:30,28 Minuten auf Platz 5 in der ewigen Österreichischen Bestenliste, wo seit 2008 Günther Weidlinger, mit 27:36,46 Minuten den Rekord hält.

"Werde Screenshot davon machen"

"Die Leistung war ganz gut, Bestzeit, knapp aber doch. Die ersten 4-5 Kilometer haben wir uns an der Spitze abgewechselt, dann habe ich Druck gemacht und nur mehr der Deutsche Boch konnte mithalten", schildert Andreas Vojta das Rennen. Zur Führung in der Jahresweltbestenliste sagte Vojta: "Eine schöne Momentaufnahme, ich werde einen Screenshot davon machen, natürlich ist es Corona-bedingt."

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