Lukas Weißhaidinger hat bei den Olympischen Spielen in Paris den 5. Platz belegt.
Die Qualität im Feld der zwölf Finalisten war so hoch wie nie zuvor. Zwei Athleten übertrafen den bisherigen Olympia-Rekord.
Über 67 Meter
Mit einer Weite von 67,54 Metern verpasste Lukas Weißhaidinger seine zweite Olympia-Medaille. Der Oberösterreicher startete mit 60,02 Metern und verbesserte sich im zweiten Versuch auf 67,54 Meter. Anschließend gelang dem Oberösterreicher, der im Juni Vize-Europameister wurde, leider keine Steigerung.
Sensation durch Jamaikaner
Sensationell zu Gold warf der Jamaikaner Roje Stona, der im vierten Versuch mit 70,00 Metern einen Olympischen Rekord aufstellte. Erst zwei Runden davor setzte sich Weltrekordhalter Mykolas Alekna (Litauen) ebenfalls mit einem Olympia-Rekord von 69,97 Metern an die Spitze. Doch der Jamaikaner, der nach drei Runden nur auf Platz 7 lag, überraschte die gesamte Konkurrenz mit seinem phänomenalen Wurf. Bronze hinter Stona und Alekna holte der Australier Matthew Denny mit 69,31 Metern. Platz 4 vor Weißhaidinger belegte der Slowene Kristjan Ceh mit 68,41 Metern.
Walli in den Top 20
Österreichs zweiter Leichtathletik-Beitrag an diesem Abend war Susanne Walli, die im 400-Meter-Semifinale als 19. mit 51,17 Sekunden erwartungsgemäß keine Rolle im Kampf um die acht Finalplätze spielte, aber immerhin den Sprung in die Top 20 schaffte.
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