Türkei macht wie sooft mit negativen Dopingschlagzeilen auf sich aufmerksam.
Diesesmal trifft es u.a. eine Olympiasiegerin von London und eine Konkurrentin von Hürdensprinterin Beate Schrott.
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Türkei macht wie sooft mit negativen Dopingschlagzeilen auf sich aufmerksam.
Diesesmal trifft es u.a. eine Olympiasiegerin von London und eine Konkurrentin von Hürdensprinterin Beate Schrott.
Der österreichische Ultralaufverband nominierte ein zehnköpfiges Team für die 24-Stunden WM und EM in Steenbergen (Niederlande).
Im Vordergrund stehen gute Teamergebnisse bei den Damen und Herren. Das Damenteam, bestehend aus Alexandra Heiml, Pauline Moshammer, Regina Strasser und Ulrike Striednig, soll die 600 km Marke überbieten (gewertet werden die zurückgelegeten Distanzen der drei besten Läuferinnen), wodurch eine Top 10 Platzierung möglich wäre.
Österreichs Zehnkämpfer Roland Schwarzl verabschiedet sich vom Mehrkampf Richtung Einzeldisziplin Weitsprung.
Der Olympia-Zehnte von Athen 2004 möchte nach zuletzt enttäuschenden Jahren, in denen er häufig von gesundheitlichen Problemen gestoppt wurde, im Weitsprung einen Neuanfang wagen.
Der Österreichische Triathlet Hannes Hempel, der bereits in der Vergangenheit einen Dopingvorfall verwickelt war, gab eine positive Dopingprobe ab.
Am 8. März wurde der Kärntner positiv auf Testosteron getestet. Hempel war erst seit 2012 wieder startberechtigt, nachdem er für die Weitergabe von Dopingmittel an Johannes Kohl gesperrt worden war.
Vojta lief beim deutschen Eliterennen in Korschenbroicher (10 km) in 29:08 Minuten zu Platz 8. Damit hat der Niederösterreicher seine bisherige Bestmarke von 30:47 Minuten pulverisiert. Bei den Damen lief Lisa-Maria Leutner über die 5 km Distanz als Zwölfte in 17:11 Minuten ebenfalls eine neue Bestmarke.

Der Angriff auf den Marathon-Weltrekord von Patrick Makau (2:03:38 Stunden) ist beim Virgin London Marathon missglückt.
Alles was Rang und Namen hat stand heute Vormittag bei den Herren in London an der Startinie. Neben dem kenianischen Weltrekordler Makau, wurden auch Geoffrey Mutai (inoffiziell Weltbester in 2:03:02 h) und Wilson Kipsang (2:03:42 h), sowie vier weitere Läufer mit Bestzeiten unter 2:05 Stunden eingeladen.

Der Kenianer Robert Kwambai aus Kenia holte sich die 12. Auflage des Borealis Linz Marathon.
Günther Weidlinger verpasste das WM-Limit für Moskau nur um wenige Sekunden. Für einen heimsichen Sieg sorgte Halbmarathonläufer Christian Pflügl.
Debütant Eliud Kipchoge lief beim Haspa Hamburg Marathon einen neuen Kursrekord.
Der 28-Jährige Kenianer blieb in 2:05:29 Sekunden deutlich unter dem im Vorjahr aufgestellten Streckenrekord des Äthiopiers Abdullah Dawit (2:05:58 h). Rang 2, mit über zwei Minuten Rückstand, belegte der Äthiopier Limenih Getachew (2:07:35 h).
Morgen Sonntag misst sich beim Virgin London Marathon das schnellste Marathonfeld in der Geschichte des Laufsports.
Die drei schnellste Marathonläufer weltweit werden an der Startlinie stehen. Vier weitere Läufer konnten bereits Zeiten unter 2:05 Stunden laufen.
Der britische Laufstar Mo Farah wird vor seinem Start beim Virgin London Marathon (morgen Sonntag), wo er die halbe Distanz in Angrif nimmt, reichlich abkassieren.
Nicht weniger als 290.000 Euro war es dem Veranstalter werd, den Doppelolympiasieger vor heimischem Publikum für den Halbmarathon-Rahmenbewerb zu verpflichten. 2014 könnte sich Farah's Gage sogar verdoppeln, wenn er in London sein Marathondebüt gibt. Zusätzlich könnte der Brite weitere 140.000 Euro für Sieg- und Zeitprämien abräumen.
Der IAAF (Internationaler Leichtathletik Verband) erwartet für die kommenden Freiluft-Leichtathletik Weltmeisterschaften in Moskau ein Rekordteilnehmerfeld.
205 von 212 Verbände haben vorläufige Meldungen bei der IAAF, für die im August stattfindende WM abgegeben. Damit könnte der Rekordwert aus dem Jahr 1999, wo 202 Nationen in Sevilla antraten, übertroffen werden. Aktuell sind 2.516 Athleten (1.409 Männer, 1.107 Frauen) gemeldet, wodurch man deutlich über der Bestmarke von Berlin 2009 (1.895 Teilnehmer) liegt.
Mit Haile Gebrselassie (39) wird ein Monat nach dem Vienna City Marathon am 18. Mai der beste Langstreckenläufer der Welt bei unserem Schweizer Nachbarn in Bern an den Start gehen.
Der Pfingstsamstag 2013 bietet den Schweizer Laufsportfans einen besonderen Leckerbissen: Mit Haile Gebrselassie steht ein zweifacher Olympiasieger und vierfacher Weltmeister an der Startlinie des 32. Grand - Prix von Bern. Der 39 - jährige Äthiopier stellte insgesamt 26 Weltrekorde auf, dominierte während einem Jahrzehnt die Distanzen zwischen 3000 und 10 000 Metern und hielt zwischen 2007 und 2011 den Marathon - Weltrekord.
Österreichs 100-Meter Rekordhalter Andreas Berger wird beim Borealis Linz Marathon erstmals die 42,195 km lange Marathondistanz bewältigen.
Der Oberösterreicher hält bereits seit 1988 den ÖLV Rekord über die Sprintstrecke (10,15 Sekunden). Einige Jahre später wurde der heute 51-jährige, so wie seine damaligen Teamkollegen, des Dopings überführt.
Beim heutigen Boston-Marathon, den der Äthiopier Lelisa Desisa gewann (HDsports berichtete bereits), soll es nach US-Medienberichten zu zwei Explosionen in der Nähe des Zielbereichs gekommen sein.
Dabei kamen laut der einheimischen Polizei drei Menschen ums Leben. Zahlreiche Verletzte wurden von den Rettungskräften, die im Ziel des Marathons stationiert waren, rasch versorgt.
Der Äthiopier Lelisa Desisa ist aktuell der Mann, den es im Marathon zu schlagen gilt.
Nachdem der 23-Jährige bei seinem Debüt Ende Jänner in Dubai mit Jahresweltbestzeit von 2:04:45 Stunden gewann, ist er auch nach dem am Montag ausgetragenen Boston Marathon ungeschlagen. Desisa setzte sich in 2:10:22 Stunden gegen den ehemaligen 10 km-Weltrekordhalter Micah Kogo (Kenia) und seinen Landsmann Gebre Gebremariam durch.
Abseits des Vienna City Marathons wurde dieses Wochenende beim Marathon in Rotterdam die qualitativ hochwertigste Zeit gelaufen.
Der Äthiopier Tilahun Regassa gewann in 2:05:37 Stunden und verpasste seine Bestzeit aus dem Vorjahr (Chicago) nur um zehn Sekunden. Der Streckenrekord des Kenianers Kibet Kirong (2:04:27 h) war außer Reichweite.
Die erhofften Streckenrekorde beim Vienna City Marathon sind trotz guter Bedingungen ausgeblieben.
Dafür ließ sich das Starterfeld in Wien sehen. Über 35.000 Teilnehmer nahmen heute den Halbmarathon, Marathon und Staffellauf in Angriff.
Heute um 8:57 Uhr wurde der Vienna City Marathon von Lauflegende Haile Gebrselassie eröffnet.
Der Äthiopier läuft die Halbmarathondistanz und kämpft gegen einen Landsmann und drei weitere Kenianer um den Sieg über die 21,1 km. Kurz danach startete auch das Elitefeld im Marathon und fast 40.000 Hobbyläufer in das Rennen.
Über 40.000 Läufer- und Läuferinnen werden diesen Samstag und Sonntag in Wien durch die Innenstadt sporteln.
Neben dem Vienna City Marathon locken jedoch noch zahlreiche weitere internationale Veranstaltungen die Läufermasse. Qualitativ stärker einzuschätzen ist vor allem das Spitzenfeld beim ABN Amro Marathon in Rotterdam.
Der Äthiopier ist wie in den vergangenen zwei Jahren im Halbmarathon am Start. Zwar wird es erstmals kein "Catch Me If You Can" Verfolgungsrennen geben, mit einem Landsmann und drei Kenianern wartet jedoch starke Konkurrenz auf den bald 40-Jährigen.
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