Der Red Bull Dolomitenmann hat bei der 26. Auflage seinem Ruf als „härtester Teambewerb der Welt“ wieder einmal alle Ehre gemacht.
121 Quartette, bestehend aus je einem Bergläufer, einem Paragleiter, einem Kanuten und einem Mountainbiker, kämpften gegen brutale Steigungen, reißende Fluten und unberechenbare Winde an. Bei Prachtwetter verfolgten rund 45.000 Zuschauer vor der Bergkulisse der Osttiroler Dolomiten ein eindrucksvolles Spektakel mit 484 Athleten aus aller Herren Länder, neue Rekorde in den Einzeldisziplinen und bejubelten den neuen Gesamt-Streckenrekord. Nach 03:52:23 Stunden ließ sich das Team der Kleinen Zeitung als Sieger im Ziel feiern.
Erneut sorgten 20.000 Zuschauer dafür, dass der IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun ein Triathlon-Volksfest wurde. Am Ende strahlte das irische Sieger-Duo Eimear Mullen und Gavin Noble um die Wette. Die Österreicherin Eva Wutti lag bis knapp vor dem Ziel in Führung, bester Österreicher wurde der Pinzgauer Lukas Hollaus als Achter.
Am vergangenen Samstag gingen in Podersdorf am See die Triathlonbewerbe über die Halbdistanz und über die Langdistanz über die Bühne. Im Rahmen des Bewerbes über die Langdistanz wurden auch die österreichischen und burgenländischen Meisterschaften durchgeführt.
Österreichs Top-Triathleten fiebern dem seit Monaten ausverkauften IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun entgegen und die organisatorischen Vorbereiten laufen auf Hochtouren. 




