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Rolf Majcen lief am 4. Juli – genau 20 Jahre nach seinem ersten Treppenlauf - auf sein 100. unterschiedliches Bauwerk.

Als Benefizaktion für Licht ins Dunkel. Sein Lauf im Zeitraffer: Start in 170 Meter Höhe am Donauturm, dann mit dem Lift bergab, laut Majcen „symbolisch für einen plötzlichen Schicksalsschlag“. Er lief durch den Donaupark zum DC-Tower.

Majcen: „Der schöne Park stellte Hoffnung nach dem Fall ins Dunkel dar“. Danach rannte er 56 Stockwerke hinauf auf den 220 m hohen DC-Tower. Majcen: „Als Zeichen, um sich aus dem Tief zurück zu kämpfen“. Majcen lief alles mit Stirnlampe, um „Licht ins Dunkel“ darzustellen. Der DC-Tower war gleichzeitig sein 100. unterschiedliches Treppenlauf-Bauwerk. Danach sprintete er an der UNO-City vorbei hinauf auf den 140 m hohen IZD-Tower. Majcen: „Wieder symbolisierte die Liftabfahrt den Fall auf die Schattenseite des Lebens, ins Dunkel. Es gibt viel Leid. Es gibt viel Trauer. Es gibt viel Schmerz. Von allem viel zu viel! Wer oben steht, soll daran denken. Muss daran denken! Muss reagieren. Muss Taten setzen.“ Bei Hitze rannte er durch den Donaupark zurück zum Donauturm, dort 800 Stufen bergauf. Und dann die drei Wolkenkratzer nochmals rauf und runter. Nach 81 Minuten und 308 Stockwerken war sein Lauf für Licht ins Dunkel beendet. „Ich habe mein Bestes gegeben, bin glücklich, dass ich das gemacht habe!“, so der niederösterreichische Treppenläufer.

LICHT INS DUNKEL bei der Waldviertler Sparkasse Bank AG

IBAN: AT72 2027 2000 0000 4465

BIC: SPZWAT21XXX

Kennwort: Treppenlauf

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