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Foto (C) Lululemon Athletica

Baierbrunn (OTS) - Wer Sport treibt, tut etwas für seine Gesundheit und hat Spaß an der Bewegung.

Beim Sport können aber auch mal kleinere Verletzungen auftreten: Zerrungen, Prellungen oder Krämpfe zum Beispiel. Das ist kein Drama, wenn man weiß, wie man die Blessuren selbst behandelt. In den meisten Fällen sind diese Maßnahmen hilfreich, sagt Peter Kanzler, Chefredakteur der "Apotheken Umschau":

"Wenden Sie bei einer Zerrung, Prellung oder auch bei einer Verstauchung die so genannte PECH-Regel an. 'P' steht für Pausieren, 'E' für die Stelle mit Eis kühlen, 'C' für Compression, also einen Verband anlegen und 'H' für Hochlagern. Wichtig: Die PECH-Regel darf nicht bei Krämpfen angewendet werden, in diesem Fall sollten Sie den Fuß dehnen."

Kleinere Blessuren bekommt man mit der PECH-Regel selbst in den Griff. Wann sollte man zum Arzt?
"Ein Arztbesuch ist angesagt, wenn die Schmerzen nach einer Prellung oder auch nach einem Bluterguss mehrere Tage anhalten. Bei Schürfwunden sollte man zum Arzt gehen, wenn Fremdkörper in der Wunde sind. Ansonsten sollte die Wunde wie folgt selbst behandelt werden: Mit lauwarmem Trinkwasser reinigen, Desinfektionsmittel auftragen und die Wunde schließlich mit einem Pflaster abdecken."

Ob Prellung, Zerrung oder Verstauchung - jede Verletzung tut weh. Doch die Schmerzen lassen sich lindern:
"Hilfreich sind in einem solchen Fall Verbände mit einer kühlenden und schmerzlindernden Salbe. Gegen Schwellungen helfen zum Beispiel Produkte mit Arnika, Rosskastanie oder Beinwell. Und noch ein Tipp: Richten Sie sich eine spezielle Sportler-Apotheke ein und nehmen Sie diese auch mit, wenn Sie zum Sport gehen."

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In solch eine Sportler-Apotheke gehören laut "Apotheken Umschau unbedingt Wunddesinfektionsmittel und Sprühverbände. Außerdem sollten Sie Kältesprays oder Kältepackungen dabeihaben sowie Salben gegen Schwellungen. Wenn Sie dann noch Verbandszeug und Schmerzmittel in ihrer Sportler-Apotheke haben, sind Sie bestens gegen kleine Sportverletzungen gewappnet!


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