Hasetal-Marathon

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Verletzungen sind der Albtraum jeden Sportlers!

Egal ob wir jeden Tag Sport betreiben oder zwei, drei Mal pro Woche joggen gehen, alle haben wir eines gemeinsam: Wir hassen Verletzungspausen!

Und doch muss sich so gut wie jeder Läufer einmal oder auch öfters während seiner sportlichen Laufbahn mit Verletzungen herumplagen. Meist sind wir aber ganz alleine für das Entstehen von Verletzungen verantwortlich, da wir uns an grundlegende Regeln nicht halten.

Wir haben die 15 häufigsten Gründe, die für das Entstehen von Verletzungen verantwortlich sind:

1) Laufeinsteiger

Als Laufbeginner ist das Verletzungsrisiko natürlich erhöht. Wenn du dich in deinem ersten Laufjahr befindest ist die Verletzungsgefahr gegenüber routinierten Läufern in etwa doppelt so hoch. Besonders wichtig um Verletzungen zu entgehen: Steigere deinen Umfang und die Intensität nur minimal von Woche zu Woche.https://vg09.met.vgwort.de/na/99e51aa09131489ea62e0dd40f7e8f56

2) Hoher Laufumfang

Wenn du drei, vier Mal pro Woche 10 km laufen gehst, hast du gute Chancen frei von körperlichen Problemen zu bleiben. Doch mit steigendem Umfang setzen wir unseren Knochen und Gelenken größeren Belastungen aus. Bei 100 oder gar mehr Kilometern pro Woche ist die Verletzungsgefahr stark erhöht. Um unseren Körper auf diese Belastungen vorzubereiten, ist regelmäßiges läuferspezifisches Krafttraining unabdingbar.

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3) Kein Krafttraining

Womit wir schon zu einem der wichtigsten Gründe und gleichzeitig einen der wohl am häufigsten unterschätzten Argumente kommen: Das Krafttraining. Es gibt etliche Studien die eine drastische Reduktion von Überlastungsbeschwerden erkannt haben, wenn Läufer mehrmals pro Woche Krafteinheiten in den Trainingsplan miteingebunden hatten. Durch kräftigere Muskeln werden die Aufprallkräfte beim Laufen besser verarbeitet. Das führt zu einer Schonung von Gelenken und Sehnen. Ein Krafttraining kann z. B. an das Ende eines lockeren Dauerlaufes angehängt werden.

4) Kein Aufwärmprogramm

Bei lockeren Dauerläufen reicht es, wenn wir die ersten Kilometer etwas langsamer angehen als das geplante Durchschnittstempo, bei intensiven Einheiten, wie Intervallen, Tempodauerläufen oder Wettkämpfen ist ein Warm-Up Programm allerdings Pflicht. Das setzt sich aus Einlaufen, Schwunggymnastik, Lauf-ABC und Steigerungsläufen zusammen.

Kommentare   

0
Gut das ich nie verletzt war
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Erwischt, fast jeden dieser Fehler bereits gemacht :lol:
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