Um 600.000 Dollar reicher ist Wilson Kipsang nach seinem Triumph beim New York Marathon.
Der ehemalige Weltrekordler triumphierte bei schwierigen Bedingungen. in 2:10:59 Stunden. Als Lohn gibt es für den Kenianer nicht nur 100.000 Dollar Siegprämie.
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Um 600.000 Dollar reicher ist Wilson Kipsang nach seinem Triumph beim New York Marathon.
Der ehemalige Weltrekordler triumphierte bei schwierigen Bedingungen. in 2:10:59 Stunden. Als Lohn gibt es für den Kenianer nicht nur 100.000 Dollar Siegprämie.
Bei einer Vergabe der Leichtathletik-WM 2019 an Doha (Katar), würden die Marathon-Bewerbe am Abend stattfinden.
Das gaben die Organisatoren der Kandidatenstand kürzlich bekannt. Die Marathonläufe werden am späten Nachmittag gestartet und führen über einen Rundkurs von 4,2 km.
Mehrkämpferin Ivona Dadic ist zurück in Österreich!
Die Oberösterreicherin wechselte 2012 nach Sheffield zur Trainingsgruppe von Olympiasiegerin Jessica Ennis-Hill. Ihr zweijähriger Aufenthalt war jedoch von langen Verletzungspausen geprägt.
Der Wiener Verein LCC Wien tritt freiweillig aus dem Wiener- und dem Österreichischen Leichtathletikverband aus.
Die Verbände sind an den Klub mit der Forderung des Ausschlusses der aktuellen Präsidentin Susanne Pumper herangetreten. Die sitzt bis 2020 eine Dopingsperre ab und dürfte laut Reglement des Internationalen Leichtathletikverbandes keine Funktion eines Verbandsvereins besetzen.
Weltklassezeit beim Valencia-Halbmarathon!
Abraham Cheroben lief die sechstschnellste Zeit überhaupt! Mit der Weltjahresbestzeit von 58:48 Minuten fehlten dem Kenianer nur 25 Sekunden auf den Weltrekord von Zersenay Tadese (Eritrea).
Die Siegesserie von Wilson Chebet in Amsterdam ist beendet.
Drei Siege feierte der Kenianer in den vergangenen drei Jahren beim hochkarätig besetzten Marathon in der niederländischen Hauptstadt. Landsmann Bernard Kipyego sorgte nun für ein Ende des Erfolgslaufs Chebet's.
In der ersten Evalierung des Förderkaders für Rio de Janeiro setzt es für die Leichtathleten große Rückschläge.
Hürdensprinterin Beate Schrott rutscht vom Medaillenkander in den Hoffnungskader ab. Andreas Vojta, Lukas Weißhadinger, Gerhard Mayer und Ivona Dadic scheinen hingegen nicht einmal mehr im Hoffnungskader auf.
Kein Weltrekord und kein Kursrekord beim Marathon in Chicago.
Der Kenianer Eliud Kipchoge triumphierte in 2:04:11 Stunden. Äthopiens Superstar Kenenisa Bekele verpasste das Podest. Bei den Damen dominierte mit Rita Jeptoo ebenfalls eine Läuferin aus Kenia.
Erst vor zwei Wochen lief der Kenianer Dennis Kimetto in Berlin mit 2:02:57 Stunden neuen Marathon-Weltrekord.
Morgen soll in Chicago die Bestmarke gleich gehörig ins Wanken geraten. Hauptverantwortlich dafür kann Kenenisa Bekele sein, der über 5.000 und 10.000 Meter die Weltrekorde hält.
Der Weltrekorder über 10 km, Leonard Komon wird am Sonntag seine Marathon-Premiere geben.
Der Kenianer hat als bisher einziger Mensch die 10 km auf der Straße in unter 27 Minuten zurückgelegt und hält mit 26:44 Minuten demnach auch den Weltrekord.
Der Franzose Renaud Lavillenie und die Niederländerin Dafne Schippers sind Europas Leichtathleten des Jahres 2014.
Lavillenie sprang im Februar mit 6,16 Metern Stabhochsprung-Weltrekord. Bei den Freiluft-Europameisterschaften in Zürich sicherte er sich den 3. EM-Titel in Serie.
Zumindest in 150 Jahren könnte so die Schlagzeile in den Zeitungen lauten - sofern es dann noch Zeitungen gibt.
Britische Wissenschaftler berechneten, das bei den Olympischen Spielen 2156 Frauen erstmals über 100 Meter schneller sind als Herren. Die Siegerzeit der Damen wäre da 8,079 Sekunden.
Valentin Pfeil hat nach seinem zweiten Halbmarathon-Staatsmeistertitel seinen 1. Marathon im Visier.
Der Oberösterreicher, der vergangenen Woche beim Jedermannlauf in Salzburg über die Halbmarathondistanz Staatsmeister wurde, will im Frühjahr 2015 erstmals über die volle Marathondistanz starten.
Andrea Mayr holt sich 2014 nach dem Europameistertitel und Weltmeistertitel im Berglauf auch den Weltcup!
Die Oberösterreicherin feierte beim Smara Gora Berglauf bei Ljubljana (Slowenien) den 4. Erfolg im vierten Rennen. Auf der 10 km langen Strecke mit 680 Höhenmetern Anstieg und 300 Höhenmtern bergab siegte die 34-Jährige trotz Sturz mit neuem Streckenrekord von 48:04 Minuten.
Ein völlig verrücktes Ende nahm das 800-Meter-Finale der Herren bei den Asien Spiele in Südkorea.
Nach dem Finallauf wurden alle drei Medaillengewinner disqualifiziert. Lachender Vierter war der Iraker Adnan Taess Akkar, der von Blech auf Gold vorrutschte.
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Der BMW BERLIN-MARATHON hat einmal mehr bestätigt, dass das Rennen über die 42,195 km das Rekordrennen schlechthin ist in der Welt. E
ine ganze Kette von Bestmarken fielen am Sonntag bei der 41. Auflage des spektakulärsten deutschen Straßenrennens. Gekrönt wurde die Veranstaltung natürlich vom Marathon-Weltrekord des Kenianers Dennis Kimetto, der mit 2:02:57 Stunden die erste Zeit unter 2:03 erreichte und damit eine Schallmauer durchbrach.
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Dennis Kimetto hat beim 41. BMW BERLIN-MARATHON die nächste Zeitbarriere über die klassische Distanz durchbrochen!
Der 30-jährige Kenianer stürmte in der Weltrekordzeit von 2:02:57 Stunden ins Ziel am Brandenburger Tor und erzielte damit die erste Zeit unter 2:03 Stunden über die klassische 42,195-km-Distanz. Es ist bereits der zehnte Weltrekord in der Geschichte des größten deutschen Marathons.
Dennis Kimetto (Kenia) pulverisiert beim Berlin Marathon den Weltrekord um 26 Sekunden.
Genau ein Jahr lang hielt der Weltrekord des Kenianers Wilson Kipsang, der 2013 in Berlin 2:03:23 Stunden lief. Kimetto bleibt als erster Mensch unter 2:03 Stunden.
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Wird der BMW BERLIN-MARATHON am Sonntag als erstes Rennen weltweit eine zweistellige Zahl von Weltrekorden vorweisen können?
Neunmal wurde bei den bisher 40 Auflagen des spektakulärsten deutschen Straßenlaufes die globale Bestzeit gebrochen – so oft wie bei keinem anderen Marathon in der Welt. Fünfmal fiel seit dem Jahr 2003 der Weltrekord bei den Männern, und alle diese Bestzeiten wurden in Berlin aufgestellt.
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Wie Arne Gabius suchen auch Manuel Stöckert, Philipp Pflieger und Julian Flügel auf dem schnellen Kurs ihre Chance!
Beim BMW Frankfurt Marathon am 26. Oktober werden die besten deutschen Langstrecken- und Marathonläufer - ausgenommen der EM-Achte André Pollmächer - an den Start gehen. „In der Summe haben wir mit Blick auf die nationale Männerszene in der Ganzjahresbetrachtung das interessanteste Rennen in Deutschland“, sagt der Sportliche Leiter Christoph Kopp.
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