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43.852 Läufer und Läuferinnen waren heute beim Berlin-Marathon 2017 auf den Beinen.

Zum 44. Mal fand am 24. September 2017 der BMW Berlin Marathon statt, der seit 1981 mitten durch die Stadt führt. Mit allen Rahmenveranstaltungen waren an diesem Wochenende fast 70.000 sportlich im Einsatz.

Nicht nur vom Teilnehmerfeld zählte der Berlin-Marathon zu den größten weltweit dieses Jahres, sondern auch von der Qualität des Starterfeldes: Kenenisa Bekele, Eliud Kipchoge oder Wilsan Kipsang, um nur drei zu nennen. Allesamt Weltklasseläufer, die das Potential hatten, den seit drei Jahren bestehenden Weltrekord von 2:02:57 Stunden zu brechen. Dieser wurde von Dennis Kimetto aufgestellt, natürlich in Berlin.

Dreikampf um den Weltrekord wurde erwartet

Der Topfavorit im Feld war zweifelsohne Kipchoge. Der Kenianer lief im Mai beim "Breaking2" Weltrekordversuch in Monza 2:00:25 Stunden und blieb dabei deutlich unter dem bestehend Marathon-Weltrekord. Da das Rennen aber unter nicht-rekordtauglichen Bedingungen stattfand, war es kein offizieller Weltrekord. Mit Kipsang hatte Kichoge einen starken Kontrahenten aus seinem eigenen Lager. Der 35-jährige kennt bereits das Gefühl in Berlin einen Weltrekord gelaufen zu haben. Denn vor vier Jahren überquerte er nach 2:03:23 Stunden das Ziel und verbesserte den damaligen Weltrekord um 15 Sekunden. Seine Rekordzeit hielt allerdings nur ein Jahr bestand. 2016 verbesserte Kipsang in Berlin seine Bestzeit auf 2:03:13 Stunden. Doch damit verpasste er nicht nur den Weltrekord, sondern auch den Tagessieg. Denn den holte sich damals Kenenisa Bekele. Der Äthiopier war damals nach 2:03:03 Stunden siegreich und blieb nur sechs Sekunden über dem Weltrekord. Keine Zweifel, das diese drei Läufer die großen Favoriten beim Berlin-Marathon 2017 waren.

Die offensivste Taktik wollte Kipchoge wählen, der sich zum Ziel gesetzt hat, die erste Hälfte in 60:45 Minuten zu laufen. Angesichts dessen das Kipchoge seit vier Jahren im Marathon unbesiegt ist und zuletzt bei der Breaking2-Challenge sogar die erste Marathonhälfte in unter einer Stunde zurücklegte, war dies eine durchaus realistische Vorgabe. Nicht ganz so schnell wollten seine zwei großen Gegner starten. Kipsang hoffte auf einen ersten Streckenabschnitt in 61:00 - 61:10 Minuten. Auch Bekele wollte nicht unter 61 Minuten angehen. Ein vierter Topfavorit musste schon einige Tage vor dem Berlin-Marathon absagen. Patrick Makau konnte aufgrund von Knieproblemen nicht antreten. Er lief vor sechs Jahren in Berlin mit 2:03:38 Stunden den damaligen Weltrekord.

Aus deutscher Sicht waren alle Augen auf Philipp Pflieger, Anna Hahner und Mona Stockhecke gerichtet. Pflieger wollte bei den Herren zumindest das EM-Limit von 2:14:00 Stunden laufen, Ziel war aber eine Zeit unter 2:12 Stunden.

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Frauenfeld: Augen waren auf Gladys Cherono und Anna Hahner gerichtet

Erfahrungsgemäß nicht ganz so stark besetzt war das Elitefeld bei den Damen, wo fünf Läuferinnen mit einer Bestzeit von unter 2:25 Stunden am Start standen. Drei davon aus Ähtiopien, zwei aus Kenia. Die ganz große Topfavoritin war Gladys Cherono (Kenia), die vor zwei Jahren in Berlin mit der Weltklassezeit von 2:19:25 Stunden aufgezeigt hat und dabei nur 13 Sekunden über dem mittlerweile zwölf Jahre alten Berlin-Rekord der Japanerin Mizuki Noguchi (2:19:12 h) blieb. Danach konnte sie allerdings nicht mehr an ihre Form anschließen, da sie aufgrund eines Ermüdungsbruches 2016 keinen Marathon absolvieren konnte.

Ähnlich schwer war das letzte Jahr für die deutsche Hoffnung Anna Hahner, die nach Olympia 2016 verletzungsbedingt keinen Marathon mehr laufen konnte und beim Berlin-Marathon 2017 ihr Comeback gab. Für Hahner war das Minimalziel die EM-Norm (2:32:00 h) zu knacken. Aufgrund eines Infektes musste die Hamburgerin Mona Stockhecke hingegen kurzfristig absagen. Dafür war mit der Schweizerin Maja Neuenschwander eine weitere deutschsprachige Läuferin am Start die mit 2:26:49 Stunden eine hervorragende Bestzeit in ihrer Vita aufweisen kann.

Zwei Überraschungsmänner

Die Spitze des Marathonfeldes war nach nur wenigen Kilometern gebildet. Neben den drei Topfavoriten (Eliud Kipchoge, Wilson Kipsang, Kenenis Bekele) und einem halben Dutzend Tempomachern konnten auch der Äthiopier Guye Adola und der Kenianer Vincent Kipruto das Tempo mitgehen. Für Adola war es gar die Marathon-Premiere. Der 26-jährige reiste aber mit einer Weltklasse-Halbmarathonbestzeit von 59:06 Minuten an und gewann heuer den international hochkarätig besetzten Rom-Ostia Halbmarathon. Kipruto hingegen hat zehn Jahre Marathon-Erfahrung. Seinen größten Erfolg feierte 2009 als er beim Paris-Marathon mit 2:05:47 Stunden den damaligen Streckenrekord verbesserte. 2010 konnte er seine Bestzeit auf 2:05:13 Stunden steigern.

Die erste Überraschung folgte kurz nach der Halbmarathonmarke, als der amtierende 10.000-Meter- und 5.000-Meter-Weltrekordhalter Kenenisa Bekele von der Fünf-Mann-Spitzengruppe als Erster abreisen lassen musste. Damit war für Bekele die Chance dahin, als erster Läufer überhaupt die Weltrekorde über 10.000 Meter, 5.000 Meter und Marathon gleichzeitig zu halten. Zu diesem Zeitpunkt waren auch noch zwei Tempomacher an der Spitze. Die Halbmarathonmarke passierte die Spitze in 1:01:29 Stunden, was exakt dem Tempo des Weltrekordes von 2014 entsprach.

Schock bei km 30

Nach knapp 30 km musste auch Kipruto die Spitzengruppe beim Berlin-Marathon passieren lassen, die nun mit Adola, Kipchoge, Kipsang und einem Tempomacher noch aus vier Athleten bestand. Bei der Verpflegungsstelle bei km 30 dann der nächste große Schock. Kipsang stieg zeitgleich mit dem letzten Tempomacher aus dem Rennen aus. Somit hatte Topfavorit Kipchoge mit dem Marathon-Debütanten Adola nur noch einen Konkurrenten um den Tagessieg und auch einen möglichen Weltrekord. Kurz nach km 30 beendete auch Bekele das Marathon-Rennen, der zu diesem Zeitpunkt eine Minute Rückstand auf die Spitze hatte.

Danach machte Kipchoge das Tempo, konnte aber Adola nicht abhängen. Das Tempo wurde unregelmäßiger und so verloren die zwei Spitzenläufer ein paar Sekunden auf die Weltrekordpace. Kilometer 35 passierten Adola und Kipchoge in 1:42:04 Stunden, was einer erwarteten Zielzeit von 2:03:03 Stunden entsprach und damit sechs Sekunden über dem Weltrekord lag.

Attacke vom No-Name bei km 37

Bei km 37 konnte sich sogar Adola wenige Meter von Kipchoge lösen, obwohl das Tempo nicht schneller wurde, sondern etwas langsamer. Damit war der Weltrekord außer Reichweite. Doch nicht einmal einen Kilometer später war Kipchoge fast schon wieder auf gleicher Höhe. Ganz aufschließen konnte der Topfavorit aber nicht und so blieben immer einige Meter zwischen Adola und Kipchoge. Exakt nach 40 km war das Duo wieder gleichauf. Danach erhöhte der Kenianer Kipchoge die Pace, passierte km 41 in 2:53 Minuten und setzte sich so entscheidend vom äthiopischen Überraschungsmann ab.

Nach 2:03:34 Stunden war der Sieg Kipchoge's perfekt. Der erhoffte Weltrekorde war heute nicht möglich. 37 Sekunden fehlten dem Kenianer auf diese Rekordmarke, der aber trotzdem eine neue Jahresweltbestzeit aufstellte. Für Kipchoge war es aber der nächste große Marathonsieg. Über die Königsdisziplin des Laufsports ist er nun schon seit über vier Jahren ungeschlagen. 13 Sekunden Rückstand hatte schlussendlich Adola, der mit 2:03:47 Stunden für das schnellste Marathondebüt sorgte, das es bisher gab. Einen Dreikampf gab es um Platz 3, den der Äthiopier Assefa Geremew vor dem Kenianer Felix Kandle für sich entschied. Kipruto, der lange in der Spitzengruppe lief, musste sich mit Platz 5 begnügen.

Pflieger muss aussteigen

Deutschlands heißestes Eisen Philipp Pflieger musste bei km 33 nur wenige Kilometer vor dem Ziel aussteigen, nachdem er mehrmals wegen Schwächeanfällen stoppen musste. Beim Halbmarathon lag der Deutsche mit 1:05:47 Stunden noch auf Bestzeit-Kurs.

Bester deutschsprachiger Läufer wurde so der Schweizer Adrian Lehmann der nach 2:15:12 Stunden Rang 15 belegte. Platz 27 belegte der Österreicher Peter Herzog mit einer Zeit von 2:17:37 Stunden. Nur 37. wurde der beste deutsche Läufer Thorben Dietz (2:19:20 Stunden)

Favoritensieg und EM-Limit für Anna Hahner

Denn auch bei den Damen wurde Gladys Cherono ihrer Favoritenrolle gerecht. DIe Kenianern hatte nach 2:20:23 Stunden 18 Sekunden Vorsprung auf die Äthiopierin Ruti Aga und 30 Sekunden Guthaben auf Landsfrau Valary Aayabei. Cherono konnte sich schon knapp 10 km vor dem Ziel von ihren letzten Verfolgerinnen absetzen.

Was Pflieger nicht gelang, konnte hingegen Anna Hahner umsetzen. Deutschlands Marathonläuferin blieb mit 2:28:32 Stunden nicht nur deutlich unter der EM-Norm (2:32:00 h), sondern belegte auch den ausgezeichneten 5. Rang im Frauenfeld.

Mit Fabienne Amrhein landete auf Platz 11 eine weitere Deutsche Läuferin im Spitzenfeld. Schnellste Schweizerin war als 17. Susanne Rüegger (2:39:39 Stunden). Ihre Landsfrau und Mitfavoritin Maja Neuenschwander musste nach der Hälfte des Rennens aufgeben. Platz 20 belegte die Salzburgerin Cornelia Moser (2:41:27 h).

Chinesen lieben den Berlin-Marathon

Den Marathon-Sonntag in Berlin eröffneten aber um 8:45 die Rennrollstuhlfahrer bzw. einige Minuten später die Handbiker. Erst um 9:15 Uhr wurden die über 40.000 Läufer auf die Strecke geschickt. Und das unter erschwerten organisatorischen Bedingungen, da am heutigen Tag ja bekanntlich auch die Bundestagswahl stattfand. So mussten viele Möglichkeiten an der Strecke geschaffen werden, wo Passanten regelmäßig den Kurs queren konnten.

Unter den 43.000 Teilnehmern und Teilnehmerinnen waren übrigens nicht einmal die Hälfte der Läufer und Läuferinnen aus Deutschland. Denn die Mehrheit kam aus den restlichen 136 gemeldeten Nationen. Stark vertreten waren vor allem Großbritannien (3.400), Dänemark (2.600), USA (2.600) und überraschenderweise China, die über 2.000 Marathonstarter stellten.

Ergebnisse Berlin Marathon 2017 - Top 100 Herren

RangNameNationNetto
1 Kipchoge Eliud KEN 02:03:32
2 Adola Guye ETH 02:03:46
3 Geremew Mosinet ETH 02:06:09
4 Kandie Felix KEN 02:06:13
5 Kipruto Vincent KEN 02:06:14
6 Shitara Yuta JPN 02:09:03
7 Sano Hiroaki JPN 02:11:24
8 Vail Ryan USA 02:12:40
9 Adams Liam AUS 02:12:52
10 Mellor Jonathan GBR 02:12:57
11 Malaty Benjamin FRA 02:13:10
12 Belachew Melaku ETH 02:13:22
13 Gokaya Koji JPN 02:14:28
14 Lashyn Dmytro UKR 02:14:45
15 Tiruneh Chalachew ETH 02:15:05
16 Lehmann Adrian SUI 02:15:12
17 Kikuchi Masato JPN 02:15:32
18 van Schuerbeeck Willem BEL 02:15:49
19 Seaward Kevin IRL 02:15:50
20 Sharp Matt GBR 02:16:02
21 Csere Gaspar HUN 02:16:03
22 Abdulaziz Ebrahim NOR 02:16:38
23 Cuneaz Rene ITA 02:16:53
24 Martelletti Paul NZL 02:17:10
25 Mull Brandon USA 02:17:17
26 Kreienbühl Christian SUI 02:17:17
27 Herzog Peter AUT 02:17:37
28 Criniti David AUS 02:17:57
29 Arrospide Iraitz ESP 02:18:09
30 Gelaw Getaye Fisseha ETH 02:18:15
31 Zwama Paul NED 02:18:19
32 Spence Julian AUS 02:18:43
33 Brown Mitchel AUS 02:18:52
34 Blume Matthew USA 02:18:54
35 Kinde Yonas ETH 02:18:55
36 Bangoura Alhassane GUI 02:19:01
37 Dietz Thorben GER 02:19:20
38 Kempf Andreas SUI 02:19:22
39 Chahdi Hassan FRA 02:19:24
40 O'Hanlon Gary IRL 02:19:25
41 von Wartburg Geronimo GER 02:19:26
42 Nummela Aki FIN 02:19:28
43 Hardman Carl GBR 02:19:35
44 Payne Tony NZL 02:19:39
45 Bayton Steven GBR 02:19:41
46 Kuert Fabian SUI 02:19:51
47 De Vulder Stijn BEL 02:20:06
48 Lalire Paul FRA 02:20:07
49 Berni Marcel SUI 02:20:14
50 Threlfall Brady AUS 02:20:15
51 Kallenberg Michael GBR 02:20:18
52 Bentley Russel GBR 02:20:20
53 Ridley David John NZL 02:21:58
54 Rutigliano Pasquale ITA 02:22:00
55 Ruddy Craig GBR 02:22:09
56 Magalhaes Moura Raphael BRA 02:22:18
57 Ulriksen Kristian NOR 02:22:30
58 Ashkettle Benjamin AUS 02:22:41
59 Guadie Ageze ISR 02:23:03
60 Szymankiewicz Jakub POL 02:23:35
61 Hähnel Hannes GER 02:23:45
62 Kern Marco SUI 02:24:11
63 Mindel Scott USA 02:24:19
64 Borggrefe Fabian GER 02:24:23
65 Baker Andrew GBR 02:24:24
66 St. Lawrence Ben AUS 02:24:26
67 Quinn Kevin GBR 02:24:38
68 Pruvot Yohann FRA 02:24:51
69 Hailemichael Estefanus ERI 02:26:04
70 Bodenmann Heinz SUI 02:26:35
71 Champignon Philip GER 02:26:44
72 Kohlwes Sebastian GER 02:26:44
73 Schmauder Stefan GER 02:26:56
74 Roche Nicholas USA 02:27:11
75 Dr. O'Connell Martin GBR 02:27:15
76 Nilsen Björn Ivar NOR 02:27:21
77 O'Shea Alan IRL 02:27:29
78 van Wel Reinardus GER 02:27:32
79 El Himer Driss FRA 02:27:49
80 Kruger Matthew USA 02:27:55
81 Nitsche Sebastian GER 02:27:55
82 Stokes Adam GBR 02:28:17
83 Tucker Peter GBR 02:28:18
84 Blom Lasse NOR 02:28:19
85 O'Leary Cillian IRL 02:28:21
86 Rodriguez Montano Mikel ESP 02:28:22
87 Schmidlechner Grant AUS 02:28:28
88 Maltezos Lampros GRE 02:28:36
89 Danson Robert GBR 02:28:37
90 Knutzen Jan GER 02:28:41
91 Dalmasso Nicolas FRA 02:28:41
92 Reijngoud Guus NED 02:28:42
93 Betrisey Yvan SUI 02:28:44
94 Sjöblom Niklas SWE 02:28:45
95 O'Neill Christopher AUS 02:28:45
96 Rubio Gilles FRA 02:28:46
97 Lorentzen Thomas Dam DEN 02:28:46
98 O'Brien Alan IRL 02:28:46
99 Erichsen Mathias DEN 02:28:50
100 Marriott Richard GBR 02:28:50

Ergebnisse Berlin Marathon 2017 - Top 20 Damen

RangNameNationNetto
1 Cherono Gladys KEN 02:20:23
2 Aga Ruti ETH 02:20:41
3 Aiyabei Valary KEN 02:20:53
4 Tola Helen ETH 02:22:51
5 Hahner Anna GER 02:28:32
6 Bertone Catherine ITA 02:28:34
7 Samuels Sonia GBR 02:29:34
8 Diaz Azucena ESP 02:30:31
9 Ribeiro Catarina POR 02:33:13
10 Dillen Kim NED 02:33:24
11 Amrhein Fabienne GER 02:34:14
12 Galimany Guasch Marta ESP 02:34:16
13 O'Kane Ellie AUS 02:35:55
14 Graham Laura IRL 02:37:05
15 Ganiel Gladys IRL 02:37:55
16 Phillips Caitlin USA 02:38:27
17 Rüegger Susanne SUI 02:39:39
18 Li Haifeng CHN 02:39:45
19 Moen Guidon Karoline NOR 02:40:36
20 Moser Cornelia AUT 02:41:27

 

>> Fotos und vollständige Ergebnisse vom Berlin Marathon <<

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Kommentare   

+2
War wie jedes Jahr ein Fest. Mein 6. Marathon bereits in Berlin. Und ich möchte nächstes Jahr wieder mit dabei sein
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-1
vom zuschauen bekommt man richtig lust aufs laufen ;)
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-1
Kipchoge ist momentan unschlagbar. Hat sich mit Adola gespielt, auch wenn er kurz ein paar Meter gelassen hat, war ich davon überzeugt das er das gewinnen wird
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+1
Super spannendes Rennen, habe Adele die Daumen gedrückt. Aber Kipchoge ist momentan unschlagbar.
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