Rom Marathon
Start zum Rom Marathon (Foto © Photoday)
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Rom Marathon 2025: Ein episches Rennen durch die Ewige Stadt

Die Spannung steigt: Am Sonntag, den 16. März 2025, feiert der 30. Run Rome The Marathon sein großes Jubiläum.

Top-Athleten aus aller Welt sind bereit, sich mit der Geschichte zu verewigen und auf den legendären Straßen Roms um Ruhm zu kämpfen.

Die Ehrenliste: Wer wird sich verewigen?

Seit der ersten Ausgabe des Marathons haben acht verschiedene Nationen den Sieg errungen. Bei den Männern dominiert Afrika mit 26 Triumphen, davon allein 15 durch Kenianer. Die italienischen Helden Stefano Baldini, Ruggero Pertile und Alberico Di Cecco konnten sich ebenfalls in die Geschichtsbücher eintragen. Bei den Frauen führt Äthiopien mit 11 Siegen, dicht gefolgt von Italien und Kenia.https://vg06.met.vgwort.de/na/cbc1dc4981b34e2a8131222376a3f4f2

Elite-Feld der Männer: Angriff auf den Streckenrekord

Der amtierende Rekordhalter Asbel Rutto (2:06:24) bekommt starke Konkurrenz. Der Äthiopier Adeledelew Mamo, der in Sevilla mit 2:05:12 brillierte, gilt als Favorit. Auch Luke Kiprop aus Kenia (2:06:39 in Berlin) könnte Geschichte schreiben.

Insgesamt treten 16 Männer an, darunter 10 Kenianer, 3 Italiener sowie Athleten aus Äthiopien, Marokko, Ruanda und Uganda. Die italienischen Hoffnungen ruhen auf Daniele Meucci (Europameister 2014) und Luca Parisi, dem Sieger des Pisa-Marathons 2024.

Der dreifache Weltmeister im 100-km-Lauf, Giorgio Calcaterra, wird erneut antreten. Seine unzähligen Podiumsplätze und seine Leidenschaft für den Sport machen ihn zu einer Ikone des Rennens.

Die Top-Konkurrenz

Hochkarätige Namen sind dabei: Brian Kipsang, der 2024 in Rom Zweiter wurde, Fredrick Kibii (Dritter in Hannover 2023), sowie Mohamed Chaaboud aus Marokko, der mit einer Bestzeit von 2:09:20 antritt. Auch David Barmasai Tumo, Sieger des Singapur-Marathons 2023, ist dabei.

Eine legendäre Strecke

Der Rom Marathon führt vorbei an historischen Wahrzeichen wie dem Kolosseum, dem Petersplatz und der Piazza Venezia. Doch neben der atemberaubenden Kulisse birgt die Strecke auch Herausforderungen: Kopfsteinpflaster, enge Kurven und Höhenunterschiede machen das Rennen einzigartig.

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