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Laufranking Austria

2013 wurde mit Laufranking Austria erstmals anhand aller Laufveranstaltungen in Österreich der Volksläufer und die Volksläuferin des Jahres ermittelt.

Dem Salzburger Robert Gruber und die Steirerin Jutta Eppich könnten 2014 zwei niederösterreichische Athleten folgen.

Besonders eindrucksvoll ist die Bilanz des Führenden Läufers Christoph Teubel, der nach etwas mehr als acht Monaten bereits 87 Läufe (!!!) absolviert und viele davon auch gewonnen hat. Mit 8.274,37 Punkten hat der Athlet des LC Mank fast 2.000 Punkte mehr am Konto als der Vorjahressieger im gesamten letzten Jahr. Auf seinen ersten Verfolger, Vereinskollege Roland Hinterhofer hat der Niederösterreicher einen Polster von über 1.000 Punkten.

Und auch bei den Damen ist eine Läuferin des LC Mank in Pole Position. Da ist allerdings noch alles offen. Michaela Zöchbauer hat ein Guthaben von rund 200 Punkten auf die Oberösterreicherin Marlene Grabner. Auch Vorjahressiegerin Jutta Eppich hat noch Chancen auf eine Titelverteidigung.

Die Mannschaftswertung führt logischerweise der LC Mank an. Vorjahressieger LCA Hochschwab liegt auf Rang 2. Insgesamt wurden auf Laufranking Austria aus rund 2.800 Bewerben, an denen über 515.000 LäuferInnen teilnahmen, 264.000 verschiedene LäuferInnen erfasst.

www.laufranking.at


Kommentare   

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zitiere Robbi:
Ich denke es macht ja doch einen Unterschied ob ich 200km zu einem Lauf fahren muss oder im Umkreis von 50km mehrere zur Auswahl habe,und da dann zum einen die Distanzen weitaus kürzer sind und die Konkurrenz bei weitem nicht so stark ist.Das wirkt sich natürlich dann auch auf´s Punktekonto aus.Dass z.B. in Salzburg mit gleichem Aufwand unmöglich die selben Punkte erreicht werden können wie etwa in Niederösterreich.Deshalb würde ich vorschlagen ,die Punktevergabe zu Gunsten der Fairness zu überdenken.


Hallo,
danke für dein Feedback.
Es wird in naher Zukunft auch ein zusätzliches leistungsorientiertes Ranking geben. Wann genau, lässt sich aber noch nicht sagen, da es sich um ein nicht-kommerzielles Projekt handelt und die (zeitlichen) Ressourcen begrenzt sind.
LG Red. HDsports
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Ich denke es macht ja doch einen Unterschied ob ich 200km zu einem Lauf fahren muss oder im Umkreis von 50km mehrere zur Auswahl habe,und da dann zum einen die Distanzen weitaus kürzer sind und die Konkurrenz bei weitem nicht so stark ist.Das wirkt sich natürlich dann auch auf´s Punktekonto aus.Dass z.B. in Salzburg mit gleichem Aufwand unmöglich die selben Punkte erreicht werden können wie etwa in Niederösterreich.Deshalb würde ich vorschlagen ,die Punktevergabe zu Gunsten der Fairness zu überdenken.
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