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Bergauf (C) Uwe Wagschal / pixelio.de

Laufen bergauf ist nicht gleich Laufen im Flachen.

Schrittfrequenz und Schrittlänge variieren je nach Neigung der Strecke. Je steiler es bergauf geht, desto kürzer werden die Schritte. Zudem verlagert sich der Abdruck mehr auf den Vorfuß.

Der Körper verfällt in eine leichte Vorlage. Läuft man bergab sollte man darauf achten, die Schrittlänge nicht zu extrem zu vergrößern. Das kostet Kraft, die dann beim nächsten Anstieg doppelt und dreifach fehlt. Im Winter eignen sich im Aufbautraining Bergaufintervalle zur Entwicklung der Kraft. Die sollten auf kleinen Steigungen (fünf Prozent) möglichst maximal gelaufen werden. Als Erholungspause zwischen den etwa 150 - 300 Meter langen Intervallen eignet sich das retour traben oder gehen zum Ausgangspunkt.

Foto (C) Uwe Wagschal / pixelio.de


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