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GPS-Uhren sind aus der Läuferwelt nicht mehr wegzudenken.

Nahezu jeder Läufer lässt seine Einheiten mit GPS aufzeichnen, sei es mittels Laufuhr oder Laufapp. GPS-Modelle bieten uns Läufern einen großen Mehrwert. Wir können unsere Trainingsdaten umfangreich aufzeichnen, können uns während unserer Einheit jederzeit über unsere Leistung informieren und nach dem Workout umfangreiche Analysen tätigen.

So funktioniert die GPS-Messung

Doch was ist eigentlich GPS? Die Positionsbestimmung via GPS (Global Positioning System) bedient sich der Methode der Triangulation. Voraussetzung ist die Position von Referenzobjekten: den Satelliten. Zur Bestimmung des zweidimensionalen Standortes eines Objekts werden mindestens drei Bezugspunkte (= Satelliten) benötigt. Zur Erfassung des aktuellen Aufenthaltes wird mit Kugeln und deren Schnittmengen gearbeitet. Der berechnete Standort ist jener, an denen sich alle drei Kreise (Kugeln) kreuzen. Ein vierter Satellit wird zur Berechnung der Höhe benötigt. Mittels im Messobjekt integrierten Recheneinheiten wird der Abstand zwischen dem Objekt und den Satelliten berechnet. Damit wird eine exakte Positionsberechnung bis auf wenige Meter Genauigkeit ermöglicht. Um die Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung bestimmen zu können, werden in bestimmten zeitlichen Abständen Positionsmessungen vorgenommen und die Werte miteinander verglichen.https://ssl-vg03.met.vgwort.de/na/f58ece878bb744a186422565b1cfd3da

Wir haben 10 Gründe, wieso wir Läufer einerseits GPS-Geräte lieben, sie andererseits aber auch manchmal hassen:


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