Ja und nein ist hierauf die einzig richtige Antwort.
Wien (OTS) - Ja, weil eine Reduktion der Zufuhr von einfachen Kohlenhydraten definitiv und erwiesener Maßen positive Auswirkungen hat. Damit ist vor allem Zucker und Weißmehl gemeint und alles, was daraus hergestellt wird.
Alles Komplexe in dieser Welt scheint wesentlich einfach nachzuvollziehen zu sein, wenn man es in seine Grundbestandteile zerlegt.
So entdeckten Top Wissenschaftler und Ingenieure die Funktionsweisen von feindlichen Waffen und Fahrzeugen während des zweiten Weltkrieges, oder auf einfache Weise gesagt, ist das wohl das beste Vorgehen, seinen Staubsauger zu reparieren, sollte er den Geist aufgeben.
Baierbrunn (OTS) - Im Winter ist unsere Haut besonders empfindlich. Draußen erwarten uns frostige Temperaturen, drinnen die trockene Heizungsluft.
Damit unsere Haut auch in der kalten Jahreszeit gesund bleibt und schön aussieht, kann man aber selber viel tun. Zum Beispiel, indem man sich vitaminreich ernährt. Empfehlenswert ist Vitamin C, sagt Peter Kanzler, Chefredakteur der "Apotheken Umschau":
Gezielte Zufuhr von Mikronährstoffen kann in den dunklen, kalten Monaten die Immunabwehr stärken und "Winterblues" vorbeugen.
Friedrichsdorf (Taunus) (ots) - Nasskalte, neblig-graue und trübe Winter-Tage strapazieren das menschliche Immunsystem. Trockene Luft und wechselnde Temperaturen zwischen Wärme drinnen und Kälte draußen machen die Atemwege anfällig für Krankheitserreger. Die Folgen können hartnäckige Atemwegsinfekte wie Husten, Schnupfen sowie Hals- und Gliederschmerzen sein.
Zu dieser Jahreszeit backen, braten und kochen viele von uns, was das Zeug hält.
Meistens sind diese köstlichen Resultate nicht sonderlich gesund, also will man wenigstens bei den Zutaten auf der gesunden Seite sein. Aber sind die Alternativen für Butter, Eier und Co. wirklich gesünder? Das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" hat sich mit diesem Thema beschäftigt, und Chefredakteurin Claudia Röttger erklärt, ob es zum Beispiel sinnvoll ist, für Omega-3-Eier mehr Geld auszugeben?
Wir befinden uns mitten in der Vorweihnachtszeit und damit kurz vor den leckersten Tagen des Jahres.
Wenn wir an den Feiertagen nach Vorsuppe, Karpfen und Dessert pappsatt sind, dann kommt oft noch ein Schnaps zur besseren Verdauung auf den Tisch. Doch hilft Hochprozentiges tatsächlich nach einer deftigen Mahlzeit? Oder handelt es sich dabei nur um ein Gerücht? Dazu Hans Haltmeier, Chefredakteur der "Apotheken Umschau":
Damit das Gemüse bis zum Verzehr möglichst wenige Vitamine verliert, sollten einige grundlegende Dinge beachtet werden.
Nach dem Kauf sollte das Gemüse am Besten gleich verzehrt werden. Wer es trotzdem lagern möchte, dann kühl und dunkel in gelochten Folienbeuteln im Kühlschrank.
"Low-Carb" heißt nichts anderes als eine Minderung der Kohlenhydrat-Zufuhr - jedoch kein kompletter Verzicht auf Kohlenhydrate.
Wie und wann macht es jedoch Sinn als Ausdauersportler die Kohlenhydrataufnahme zu reduzieren? Erstmal kann eine Ernährung mit weniger Kohlenhydraten positive Auswirkungen auf den Festtstoffwechsel haben, da der Körper mehr Mitochondrien bildet.
Laut einer großen britischen Studie machen sieben Portionen Obst oder Gemüse pro Tag leistungsfähiger.
In der Universität in Warwick wurden 80.000 Probanden untersucht. Das Ergebnis besagte, das die große Menge an Obst und Gemüse nicht nur gesund ist, sondern auch glücklicher und leistungsfähiger macht.
Das besagt zumindest eine Studie der William Harvey Research Institute und der Universität Exeter in Großbritannien.
Demnach führe ein halber Liter Rote-Rübensaft vor der Einheit zu einer 16 % besseren Leistung. Ursachen sind ein geringerer Sauerstoffverbrauch und der hohe Nitratgehalt in der Rübe.
Der tägliche Verzehr von Nüssen verringert das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die damit verbundene Sterblichkeitsrate um 28 %.
Führende Wissenschaftler veröffentlichten die neuesten Ergebnisse großangelegter Forschungsstudien zu den gesundheitlichen Auswirkungen des Verzehrs von Nüssen. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf Herzinfarkt, Schlaganfall und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Der Mensch sollte am Tag durchschnittlich zwei bis drei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen.
Mit dem Anstieg der Temperaturen, ist jedoch auch eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr von Nöten. Gerade im Ausdauersport sind dann oft drei Liter pro Tag zu wenig.
Baierbrunn (OTS) - Vitamine sind gesund, das weiß jedes Kind. Und wir alle wissen auch, wo wir sie finden, zum Beispiel in frischem Obst und Gemüse.
Trotzdem nehmen über 90 Prozent der Frauen zu wenig Vitamin D mit der Nahrung auf. Und immerhin ein Drittel der Männer erreicht nicht die empfohlene tägliche Menge an Vitamin C. Dazu Hans Haltmeier, Chefredakteur der "Apotheken Umschau":
Die Graipfruit gehört zu den besten Vitaminbomben aller Obstsorten.
100 g enthalten durchschnittlich 44 mg an Vitamin C. Der Tagesbedarf an Vitamin C (100 mg) lässt sich so mit ca. eineinhalb Stück Grapefruits decken.
Ging man bislang davon aus, dass vor allem zunehmendes Übergewicht und die von der Fettmasse ausgelösten Stoffwechselvorgänge für den weltweiten Anstieg von Typ-2-Diabetes sorgen, rückt jetzt verstärkt die Fettleber als Ursache ins Blickfeld.
So haben Forscher der Universität Tübingen in einer jüngst veröffentlichten Arbeit den direkten Zusammenhang zwischen einer Fettlebererkrankung und der Entstehung von Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen nachgewiesen. Weil schon heute rund 70 Prozent der Übergewichtigen und bis zu 90 Prozent der Diabetiker an einer Fettleber leiden, sprechen Fachleute von einer neuen Volkskrankheit. Ausgelöst wird die nichtalkoholische Fettleber durch zu viele Kalorien - vor allem durch "Kohlenhydrat-Bomben" wie zuckerhaltige Erfrischungsgetränke und vermeintlich "gesunde" Smoothies mit Früchten, aber auch durch Brot und Backwaren.
Mitte Juli beginnt in Österreich für die Heidelbeeren (Blaubeeren) die Saison.
Der regelmäßige Verzehr von diesen süß-säuerlichen Früchten schützt das Immunsystem und die Körperzellen gegen Bakterien und freie Radikale, da die Beeren besonders reich an Karotenen sind. Auch der hohe Gehalt an Vitaminen (Vitamin C und E) hilft Infektionen und Erkältungen vorzubeugen.
Egal ob in Suppe oder im Salat, der Zwiebel wird im österreichischen Haushalt gerne als Beilage verwendet.
Mit seinem hohen Anteil an Eisen, Zink, Vitamin B6 und Vitamin C ist er auch für Läufer und Läuferinnen besonders zu empfehlen. Zwiebel soll zudem bei Verkühlung besonders häufig verzehrt werden, da er den Husten lindert. Auch Verdauungsprobleme und Entzündungen können schneller behoben werden.
Durch das Laufen verbraucht der Körper Energie. Außerdem verliert man Schweiß und Elektrolyte.
Deshalb ist es oft wichtig, diese Verluste schon während des Trainings auszugleichen. Bei eher kurzen Einheiten, genügt es jedoch gut hydriert in das Training zu starten. Wenn man weniger als zwei Prozent des Körpergewichts ausschwitzt, muss nicht schon während der Einheit getrunken werden.
Der Boom an Nahrungergänzungsmittel nimmt kein Ende! Fast alle Sportler greifen jedoch oft wahllos zu zahlreichen Produkten.
Doch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel ist erst im Falle eines Nährstoffmangels notwendig.
Liverpool, England (ots/PRNewswire) - Europäischer Kongress über Fettleibigkeit 2013
Schon kleine Veränderungen bei den Essgewohnheiten und den körperlichen Aktivitäten könnten laut Professor James O. Hill, PhD, von der medizinischen Fakultät an der University of Colorado in Denver, Colorado (USA) etwas gegen die Fettleibigkeit in Europa bewirken. Anlässlich der Veranstaltung "Small changes, big difference: An innovative approach to sustained weight loss" ("Kleine Veränderungen, große Wirkung: Ein innovativer Ansatz zu nachhaltiger Gewichtsabnahme"), einer vom Internationalen Süssstoffverband (ISA) im Rahmen des Europäischen Kongresses über Fettleibigkeit 2013 gesponserten Veranstaltung, argumentierte Hill Professor Hill, der derzeitige Ansatz, die Fettleibigkeit auf einen einzigen Auslöser zurückzuführen, sei zu einfach.
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