Blaufränkischland Marathon

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Spaniens Regierung setzt im Kampf gegen den Coronavirus drastische Maßnahmen.

Nachdem bereits Tschechien den Ausnahmezustand ausgerufen hat, folgte nun auch Spanien. Ab Montag ist u.a. Sport im Freien verboten.

Laufen ab Montag verboten

Da sich das Virus in Spanien ähnlich rasant ausbreitet, wie es in Italien bereits der Fall ist, wurde heute Samstag der Notstand verhängt. Laut Informationen des Sevilla-Marathon (Zurich Maraton de Sevilla) darf ab Montag kein Sport im Freien gemacht werden. Dieser Notstand soll zumindest für 15 Tage aufrecht erhalten bleiben. Personen dürfen sich pro Tag nur noch 30 Minuten im Freien befinden um u.a. wichtige Lebensmitteleinkäufe zu tätigen.

In Spanien wurden u.a. bereits der Barcelona Marathon und der Madrid Halbmarathon abgesagt. Auch alle weiteren Laufveranstaltungen in den nächsten Wochen sind gestrichen. Nun ist ab Montag auch Lauftraining im Freien untersagt.


Kommentare

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operation
Sonntag, 15. März 2020 20:39
Wird sicher hier auch bald verboten werden. Was ist das für ein Virus wenn Joggen und Radfahren verboten wird ? Lese gerade was über einen Lock Down in NRW nächste Woche. Es wird wie in Italien Alles dicht gemacht, außer Arbeitsplätze, Supermärkte, Apotheken, Ärzte, Krankenhäuser und lebensnotwendige Einkaufszentren. Kannst von ausgehen das auch Radfahren & Joggen verboten wird.... Was ist das für ein Virus ? Sorry aber das soll ein tierischer Virus sein der auf einem Wildfleischmarkt in China auf Menschen übertragen wurde ? Never ! Die haben in Wuhan Scheisse gebaut in ihrem Bio Virus Forschungslabor. Wette ich.... So wie es bei SZ, Spiegel Online, Merkur, T-Online stand.
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Luftikus
Sonntag, 15. März 2020 18:30
In der Stadt kann das tatsächlich schwierig werden. Ich bin in der glücklichen Lage am Land zu wohnen. In einem echten Kaff, wie man bei uns so sagt. Der Feldweg beginnt praktisch vor meiner Haustür. Ich kann da stundenlang laufen, ohne einem Menschen zu begegnen. Mit Ausnahme eines Bauern auf seinem Traktor vielleicht.
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Minister
Sonntag, 15. März 2020 18:25
Finde das alles schon merkwürdig.
Bei uns wird momentan Werbung gemacht für unbeschwerten Urlaub, hier kommen Massen an Touristen aus dem ganzen Land zusammen und veranstalten in überbesetzten Bussen gemeinsame inselrundfahrten mit anschließenden Restaurant besuchen eng an eng. Ich würde mich über so eine Ausgangssperre eher freuen,,,,
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Hanauer
Sonntag, 15. März 2020 08:17
Solange ich weiterhin arbeiten gehen soll (in einem Großunternehmen), gehe ich auch laufen. So einfach. Ich kanns so langsam nicht mehr hören. 24 Stunden Dauerbeschallung mit diesem drecks Virus.
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marzahn
Samstag, 14. März 2020 23:41
Das wird in Deutschland nicht passieren. Und falls doch, Klage ich dagegen und werde mich auch nicht dran halten! Ich lasse mir wegen diesem "Husten" nicht meine Grundrechte nehmen.
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koala
Samstag, 14. März 2020 23:18
Wenn sich genug viel Leute genug oft nicht dran halten, bricht das bürokratische System der Verwaltungsstrafen und die Überwachung ohnehin zusammen. Es müssten dann jedem Spaziergänger, jedem Läufer ein Polizist hinterlaufen, im Wald, am Berg.. Wie soll das gehen?
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pinzgauer
Samstag, 14. März 2020 22:30
Der Notstand ist in Spanien ausgerufen, d.h. nur noch um zu arbeiten und einzukaufen darf man das Haus verlassen. Ob das jemand in Bezug auf laufen kontrolliert ist eine andere Frage. Verboten ist es nun.
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ich bin ich
Samstag, 14. März 2020 22:25
Ich denke, es wird in frequentierten Gebieten kontrolliert. Keinen wird es jucken, wenn ich mich hier in den Plänterwald verkrümele. Aber das chillen am Springbrunnen am Alex oder das quirlige Treiben in der Karl-Marx-Straße wird ein Ende haben.
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Stein
Samstag, 14. März 2020 22:25
Unnötig draußen, wo man Leuten begegnen könnte, und somit Kontakt, der zur Ansteckung führt, haben würde - das wollen sie unterbinden. Und zwecks Verzögerung der Infektionen ist das auch richtig so. Wir konstruieren uns jetzt ein "in erster Linie Waldlaufverbot" draus. Das geht an der Sache vorbei. Ich kann nicht "durch den Stadtpark rennen" per AVV verbieten, aber durch den Wald neben dem Dorf rennen nicht. Das ist dann vor Gericht als Ungleichbehandlung nicht haltbar, und keine Sau hat ein Interesse, dass aufgrund dessen die Sache in den vielbevölkerten Innenstadtparks per Anfechtung ausgesetzt wird, wegen Ungleichbehandlung. Was mich allerdings tatsächlich interessieren würde: Arbeitsweg per Fahrrad oder Laufend - sicher besser als ÖPNV zur Vermeidung von Ansteckungen. Und natürlich die Hundebesitzer - wobei, das sind dann notwendige Wege, würde ich sagen.
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Napoleon
Samstag, 14. März 2020 22:14
Wer trotz Ausgangssperre raus geht, hat den Ernst der Lage wohl nicht verstanden ... ich frag mich schon, was da in so manchen Oberstübchen abgeht ...
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