Vienna City Marathon
In Wien könnte erstmals eine Frau den Marathon in unter 2:20 Stunden laufen.
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Zahlreiche Ausfälle vor dem Wien-Marathon 2023

Dem Vienna City Marathon gehen langsam, aber doch, die Spitzenläufer aus.

Nachdem gestern die Absage von Österreichs Profi Timon Theuer bekannt wurde, sagte nun ein zweiter einheimischer Spitzenläufer seine Teilnahme ab. Auch Profis aus Afrika zogen ihren Start zurück.

Am Mittwoch gab Timon Theuer seinen Rückzug bekannt. Probleme mit dem Oberschenkel und der Ferse zwangen ihm zu einer Absage. Mehr dazu hier:

Auch Bauernfeind kann nicht starten

Nun wurde auch das Fehlen von Mario Bauernfeind bekannt. Der Polizist ist derzeit einer der besten Marathonläufer Österreichs. Erkrankungen in der Marathon-Vorbereitung machen nun aber eine Teilnahme beim Vienna City Marathon 2023 unrealistisch. Damit ist Andreas Vojta der letzte verbleibende österreichische Profi in Wien. Der Niederösterreicher gibt sein offizielles Marathon-Debüt, nachdem er 2021 als Tempomacher im Einsatz war und dann das Rennen locker zu Ende lief.

Absagen wurden kompensiert

Doch auch international betrachtet muss der VCM einige Rückschläge hinnehmen. So sagten auch die zwei afrikanischen Profis Senbere Teferi und Charles Ndiema ihre Teilnahme ab. Dafür konnten die Veranstalter mit Abdi Fufa und Bethwel Yegon kurzfristig zwei Spitzenläufer für ihr Rennen gewinnen. Der Äthiopier Fufa reist mit einer Bestzeit von 2:05:57 Stunden an, der Kenianer Bethwel Yegon hat eine Zeit von 2:06:14 Stunden in seiner Vita.

Beide gelten als Kandidaten auf den Sieg.

Mehr dazu hier:

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