11 Gründe, wie man sich als Veranstalter unbeliebt macht!
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11 Gründe, wie man sich als Veranstalter unbeliebt macht!

7) Streckenposten / Streckenmarkierungen

Immer wieder kommt es vor, das sich Läufer aufgrund mangelhafter Streckenmarkierungen verlaufen. Auch der Schreiber dieser Zeilen hatte bei einem Lauf aufgrund nicht vorhandener Kurskennzeichnungen um rund 200 Meter "abgekürzt". In der Regel führen solche Pannen aber zum Nachteil für den Läufer. Bei Großveranstaltern entstehen solche Patzer vor allem durch schlecht informierte oder unorganisierte Streckenposten. Ein paar Beispiele gefällig:

Beim Graz Marathon 2012 wurden Halbmarathonläufer zum Teil auf die Marathonstrecke weitergeleitet, anstatt in das Ziel. Staffelläufer liefen hingegen teilweise nach der Hälfte über die Ziellinie.

Beim Mannheim Marathon 2014 gab es zudem zwei Sieger. Der führende Läufer wurde durch seinen eigenen Betreuer falsch weitergeleitet. Die Läufer wurden zwar kurzfristig so umgeleitet, das sie trotzdem die korrekte Streckenlänge zurücklegten. Da aber zwei unterschiedliche Kurse absolviert wurden, entschieden sich die Organisatoren auch für zwei Sieger. Mehr dazu hier:

Beim Köln Marathon 2012 folgte der Führende kurz vor dem Ziel dem Führungsfahrzeug, anstatt geradeaus in das Ziel zu laufen. Der Sieg war somit verspielt. Mehr dazu hier:

In Bangkok fand 2015 der längste Halbmarathon der Welt statt. Eine falsche Beschilderung sorgte dafür das die Sportler über 6 km zu viel liefen. Mehr dazu hier:

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