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Taschenuhr By JoergKleinschmidt Pixelio.de

Gerade Laufanfängern fällt es schwer, das Tempo richtig einzuschätzen. Da hilft nur der Griff zu einer teuren Laufuhr um ja auch das vorgegebene Tempo einzuhalten.

Doch mit kleinen Tricks gelingt es sehr rasch das Tempo richtig einzuschätzen, wodurch man mit der Zeit vor allem bei Dauerläufen auch problemlos auf die Uhr verzichten kann.

Zuerst sollte man beurteilen können, wie sich unterschiedliche Geschwindigkeiten im Lauftraining anfühlen. Dies kann man zum Beispiel anhand der Atmung oder des Laufstils feststellen. Teilt man die Empfindungen in Skalen ein, kann man mit der Zeit das Tempo gut einschätzen. Um das Tempogefühl zu testen, kann man sich auch während des Trainings selbst überprüfen: Nach jeder Runde (Kilometer) schätzt man seine Zeit, bevor man auf die Uhr schaut. Mit Fortdauer der Einheiten sollte die Differenz zwischen dem Schätzwert und der tatsächlichen Zeit geringer werden.

Wer seine Dauerlaufzeit gut einschätzen kann, sollte nun auch testen ob er im Tempowechsel die jeweilige Geschwindgkeit gut trifft.

Gut trainierte Läufer, verfehlen laut einer Studie, ihr vorgegebenes Tempo nur um sechs Sekunden pro Kilometer. Bei Anfängern beträgt die Differenz hingegen oft über eine halbe Minute.

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Foto Jörg Kleinschmidt / pixelio.de


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