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Als Läufer ist man ganz alleine für seine Leistung verantwortlich.

Doch kann positives Feedback von Außen unser Leistungsvermögen noch einmal verbessern? Amerikanische Wissenschaftler wagten ein Experiment in der Praxis.

Sie teilten 20 routinierte Läufer in zwei Gruppen ein. Eine bekam bei einem 20-Minuten-Lauf, das in einem Tempo gelaufen wurde, das 75% ihrer VO2max (maximale Sauerstoffaufnahme) entsprach, nach zehn Minuten alle zwei Minuten positives Feedback. Die andere Gruppe musste ohne Rückmeldung weiterlaufen.

In den zehn Minuten der positiven Rückmeldungen wurde eine Reduktion des Sauerstoffverbrauches wahrgenommen. Das heißt die Läufer liefen effizienter. Bei der Kontrollgruppe waren diese Änderungen nicht ersichtlich. Das heißt, wir laufen bei regelmäßigem positiven Feedback ökonomischer und können uns in der Folge eine bessere Laufleistung erwarten.

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Kommentare   

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Immer muss es aber auch nicht gut sein. Wenn ich dadurch beim Marathon auf den ersten km schneller laufe, wirkt sich das mit Sicherheit negativ auf den weiteren rennverlauf aus.
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