Das große Laufbuch der Trainingspläne

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In London wurde vor Kurzem ein "Testrennen" mit 1.000 Läufer und Läuferinnen veranstaltet.

Wie nun die Veranstalter verkündeten, gab es bei Nachtests keinen einzigen Coronafall, sowohl bei Läufern als auch bei den Helfern bzw. Organisatoren.

Veranstalter und auch Studien belegen: Einschränkende Maßnahmen im Freien sind total absurd

Der Lauf wurde in London durchgeführt. Auf teilweise absurde und nicht realistisch durchführbare Maßnahmen, wie etwa Abstandsregeln im Freien wurde verzichtet. Zudem waren bei dem Rennen auch Zuschauer erlaubt. Den klassischen Massenstart gab es ebenfalls anstelle der sinnlosen Einzelstarts, die jeglichen Wettkampfgefühl vernichten.

Damit konnten die Veranstalter nicht nur belegen, dass eine Ansteckung bei Laufveranstaltungen nahezu ausgeschlossen ist, sondern dass die teilweise menschenverachtenden Maßnahmen völlig nutzlos sind. Immerhin konnten Studien bereits belegen, dass nur 0,1 Prozent der Infektionen mit dem Coronavirus im Freien stattfinden. Jegliche Einschränkungen von Bewegung im Freien sind demnach total absurd und beeinträchtigen aufgrund des reduzierten Bewegungsangebotes sogar die Gesundheit der Menschen im negativen Sinne.

Laufen ohne Abstand oder mit Abstand macht keinen Unterschied

"Wenn man sich vorstellt, wie viele Viren man ausatmet und wie viel Luft um einen ist, dann ist die Konzentration so gering, dass ich – wenn überhaupt – mal einen Virus einatme," beantwortet Christof Asbach die Frage der Gefahr einer Ansteckung bei zwei nebeneinander laufenden Personen (Quelle: German Road Races). Allerdings macht ein Virus noch keine Infektion. Dafür benötigt es mehrere tausend Viren. Zudem sorgen die UV-Strahlen im Außenbereich für eine schnellere Zerstörung der Viren. Vereinfacht gesagt: Eine Ansteckung unter Läufern ist also völlig unrealistisch.

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