7) Zu wenig Schlaf
Der Tagesablauf eines Spitzensportlers: "train-eat-sleep". Letztere Komponente wird von Nicht-Profis häufig zu wenig geschätzt. Nur eine ausreichende Regeneration ermöglicht ein volles Abrufen des Leistungsvermögens, das gilt sowohl für das Training als auch für den Wettkampf. Fünf bis sechs Stunden Schlaf in den letzten Nächten vor dem Marathon können die Leistung erheblich negativ beeinflussen. In der Woche vor dem Wettkampf ist ausreichend Schlaf von hoher Bedeutung.
Nahezu jeder Marathonläufer schläft in der Nacht vor dem Marathon schlecht. Das ist hingegen ganz normal, da man aufgeregt ist und meist auch schon sehr erholt zu Bett geht. Deutlich wichtiger sind hingegen die Nächte davor. Diese sollten mit mindestens sieben bis acht Stunden erholsamen Schlaf eingeplant werden.
Dazu passend: Ein guter Schlaft tut gut!

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