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MuedeKatze By TorstenBogdenand Pixelio.deWas zu viel ist, ist zu viel! Schmerzen beim Training, ständige Müdigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, schwere Beine, immer schlecht gelaunt, kaum noch belastbar. Alles Anzeichen für ein Übertraining.

Anzeichen, die viele Sportler nicht wahrnehmen wollen. Anstatt das Training drastisch zu reduzieren und Wettkämpfe abzusagen, versuchen viele weiter auf das Gas zu steigen, um sich schlussendlich die ganze Saison zu zerstören. Wer jedoch früh einschreitet, kann noch rechtzeitig einen zweiten Anlauf starten. Wer z.B. eine Woche in einem Übertrainingszustand ist, sollte drei Wochen das Training drastisch (Intensität, Häufigkeit, Umfang) reduzieren und sich vernünftig ernähren. Danach kann im Normalfall wieder der normale Rhythmus aufgenommen werden. Wer jedoch den Übetrainingszustand ignoriert, provoziert eine deutlich längere Pause. Im schlimmsten Fall ist die ganze Saison ruiniert.

Durch das Übertraining ermüdet die Muskulatur und ist dadurch geringer belastbar. Es werden weniger aufbauende Hormone produziert, wodruch die Regenerationszeit verlängert wird. Außerdem steigt die Verletzungsgefahr an. Auch regelmäßige Krämpfe und Schwindelzustände sind Anzeichen für ein Übetraining. Anhand eines gesteigerten Ruhepules, sowie Schwankungen im Blutdruck und einem Gewichtsverlust kann ebenfalls Übertraining diagnostiziert werden.

Foto Torsten Bogdenand pixelio.de


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