Ein Wettkampf oder ein hartes Training ist intensiv!
Demnach soll man sich beim Warm-Up möglichst wenig fordern? Gegenteiliges bestätigt eine Studie, die im "Journal of Science and Medicine in Sport" publiziert wurde.
Themen um das Training und die Ernährung im Ausdauersport, inkl. Ergebnisse interessanter Studien.
Ein Wettkampf oder ein hartes Training ist intensiv!
Demnach soll man sich beim Warm-Up möglichst wenig fordern? Gegenteiliges bestätigt eine Studie, die im "Journal of Science and Medicine in Sport" publiziert wurde.
Laut einer Studie drei spanischer Universitäten kann der vermehrte Fast-Food Verzehr Depressionen auslösen.
Ein zusätzlich beweungsarmer Lebensstil kann diese zusätzlich begünstigen.
Die Barfußschuhe liegen im Trend - doch ein zu intensiver Einsatz kann schnell zu Verletzungen führen.
So ließ die Griffith University in Southport (Australien) 103 Probanden zwölf Wochen lang in drei Gruppen Laufen. Eine lief mit gedämpften Schuhen, eine mit leichten Minimalschuhen und mit extremen Minimalschuhen.
Laufen ist der Fatburner schlechthin.
Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler aus Durham (USA). Demnach konnte in einer Studie, in der Personen in verschiedene Sportgruppen eingeteilt wurden, die Laufgruppe den meisten Hüftspeck abbauen.
Geht es nach einer US-Studie, so kann plyometrisches Training die Leistungsfähigkeit von Läufern verbessern.
Unter plyometrischen Übungen versteht man Sprungkraftübungen zur Verbesserung der Schnelligkeit, Schnellkraft, Reaktionskraft und Explosivkraft.
Amerikanische Wissenschaftler der Universität in Connecticut konnten in einer Studie herausfinden, das Läufer die vor einer Dauerlaufeinheit einen Kakao mit fettarmer Milch tranken, drei Stunden nach dem Training eine erhöhte Proteinbiosynthese aufwiesen.
Dadurch wird der Wiederaufbau von Muskeln beschleunigt.
Interessantes Ergebnis einer Studie aus Glasgow!
15 Läufern wurde für eine Woche ein Wirkstoff verabreicht, der die sportliche Leistungsfähigkeit ähnlich wie mit dem Dopingmittel EPO (Erythropoetin) steigern soll.
Viele Läufer kennen das Gefühl, bei Einheiten im tiefsten Winter fühlen sich die Laufschuhe härter an als gewohnt.
Durch die niedrigen Temperaturen verändert sich die Steifigkeit der Außen- und Zwischensohle, sowie das Obermaterial des Laufschuhs.
Die Rote Rübe zählt zu der Familie der Gänsefußgewächse und wird vor Allem gerne zur Senkung des Blutdrucks eingesetzt.
Mit einem hohen Anteil an Mineralstoffen wie Kalzium, Phosphor, Kalium, Magnesium und Eisen sowie den Vitaminen der B-Gruppe und Vitamin C sind die Rohnen, wie sie auch häufig in Österreich genannt werden, auch unter Ausdauersportlern sehr beliebt.
Durch regelmäßiges Trainings verbessert sich die VO2max.
Die ist Grundlage für eine Leistungsverbesserung. Geht es nach einer Studie, so verbessert eine um ein Prozent höhere maximale Sauerstoffaufnahme (= VO2max) die Zeit über 10 km um ein Prozent.
Eine Studie verglich die Wettkampfergebnisse mit den Schlafgewohnheiten der Läufer.
Langschläfer erbrachten demnach schwächere Leistungen als Frühaufsteher. Da allerdings fast alle Marathonveranstaltungen Vormittags stattfinden und auch etwa 2/3 der Volksläufe noch vor Mittag ausgetragen werden, liegt die Ursache auf der Hand.
Tomaten schmecken nicht nur gut, sondern sind auch gesund.
Zu 94 % besteht die Tomate aus Wasser. Und doch enthält sie eine Menge an Vitaminen (u.a. B1, B2, B6, C, E, Carotin), Mineralstoffen und Fruchtsäuren.
Für ein gesundes Herz ist einmal pro Woche Sport zu wenig.
Zumindest wenn es um die Erhaltung einer flexiblen linken Herzkammer geht. Eine geringere Dehnbarkeit dieser führt zu Herzkreislauf-Problemen. Wissenschaftler aus Texas teilten in einer Studie über 100 Senioren nach den Grad ihrer sportlichen Tätigkeit in vier Gruppen ein.
Laut kanadischer Studie neigen Läufer zur Selbstüberschätzung!
Bei knapp 2.000 Personen wurde der wöchentliche Sportaufwand gemessen. Die Läufer sollten daraufhin ihren zeitlichen Aufwand einschätzen.
Laut finnischer Studie ist ein starkes Fußgelenk besonders ausschlaggebend für eine gute sportliche Leistungsfähigkeit im zunehmendem Alter.
Die Wissenschaftler untersuchten bei drei Altersgruppen die Biomechanik in Knien, Hüften und Knöchel. Während bei Knie und Hüfte keine signifikante Unterschiede in der Kraftaufwendung ermittelt wurden, zeigten die Ergebnisse an den Fußgelenken erhebliche Differenzen.
Menschen reagieren ganz verschieden auf die gleichen Lebensmittel!
Das Weizmann Institute of Science empfiehlt maßgeschneiderte Diäten, um jene Lebensmittel zu finden, die für das Erreichen des gesteckten Ziels notwendig sind. Würden alle Menschen das gleiche essen, wäre die Wirkung aufgrund des Stoffwechsels bei jeder Person verschieden, so das Team um Eran Segal.
5.000 Kinder untersucht - Direkter Zusammenhang nachgewiesen!
Schüler, die morgens ein gesundes Frühstück zu sich nehmen, schneiden im Unterricht besser ab. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Center for the Development and Evaluation of Complex Interventions for Public Health Improvement (DECIPHer). Darin konnten die Forscher einen konkreten und messbaren Zusammenhang herstellen.
Hügelläufe zählen mittlerweile zum Pflichtprogramm im Trainingsplan des ambitionierten Läufers.
Als Erfinder des Hügeltrainings wird häufig der Neuseeländer Arthur Lydiard zitiert, der in den 1950er-Jahren die Einheiten als sechswöchigen Block in die Trainingsgestaltung einbaute.
Wer regelmäßig Sport betreibt, ist auch neben der sportlichen Tätigkeit aktiver?
Ein Trugschluss, wie eine in den USA durchgeführte Studie ergab. Über neun Stunden pro Tag verbringt der Durchschnitts-Amerikaner pro Tag in sitzender Position. Vier Stunden fallen auf stehen und gerade einmal 1,5 Stunden auf gehen/laufen.
Fettleibigkeit nimmt bei US-Erwachsenen zu - und das trotz Initiativen zur Förderung eines gesunden Lebensstils.
Zu diesem Fazit kommt eine Studie der Centers for Disease Control and Prevention. Die Zahl der Betroffenen war seit den 1980er-Jahren angestiegen und hatte sich um 2004 eingependelt. 2013/2014 war die Fettleibigkeit auf fast 38 Prozent angestiegen. Ein Jahrzehnt zuvor waren es noch rund 32 Prozent. Grundlage der aktuellen Zahlen ist eine landesweite Umfrage unter rund 5.000 Teilnehmern.
Interessante Themen um das Training, inkl. Trainingsanalysen und Trainings-Ergebnisse im Laufsport und Ausdauersport
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