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Ob bei einer Verletzung oder einfach nur als alternativ Einheiten zum tristen Trainingsalltag - Läufer greifen immer wieder auf das beliebte alte (Renn)rad zurück.

Gerade in der Übergangsphase zur neuen Saison oder bei körperlichen Problemen die ein Lauftraining nicht ermöglichen, ist das Rad ein guter Begleiter um die sportliche Form zu erhalten. Als Ersatz für Grundlagenläufe dient das Rad jedoch nicht, da ganz andere Muskelgruppen belastet werden. Da auch weniger Muskelmasse benötigt wird, gilt auch ein besonderes Augenmerk auf die Herzfrequenz.

Wer seine Grundlagenläufe beispielsweise mit 160 Herzfrequenz absolviert, sollte nicht automatisch auch am Rad mit 160 Puls durch die Gegend rasen. Als Faustregel gilt, Radeinheiten ca. mit 10 - 20 Herzschlägen niedrigerer Herzfrequenz zu absolvieren, Die Differenz ist individuell abhängig und kann mit einer Leistungsdiagnostik genau ermittelt werden.

Foto ©Katja Fuhr-Boßdorf  / pixelio.de


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