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Die 400-Meter-Bahn ist längst nicht nur mehr das Metier der Spitzenläufer.

Auch immer mehr wettkampforientierte Hobbyläufer wechseln regelmäßig zum Training auf die Bahn. Besonders Intervalle lassen sich gut auf der Laufbahn trainieren.

Für die exakt 400 Meter lange Strecke ist natürlich keine GPS-unterstütze Laufuhr notwendig. Zudem lässt es sich aufgrund des angenehmen Bodens leichter schnell laufen. Was Sie beim Training auf der Bahn beachten müssen und wie Sie am besten das Training organisieren, haben wir in 10 Tipps zusammengefasst:

1) Nur Intervalltraining

Nutzen Sie das Training auf der Bahn ausschließlich für Intervalle, Tempoläufe, Sprints oder Techniktraining (die letzten zwei Punkte treffen zum größten Teil auf Sprinter zu). Lange lockere Dauerläufe sind nicht nur langweilig, sondern könnten auch andere Läufer beim Training stören.

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Kommentare   

0 #4 Dani M. 2018-07-09 22:23
Wenn ich hier ne Bahn hätte, wäre es schön...
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0 #3 Schneller 2018-07-09 18:15
Intervalle müssen sein,
erhöht die Knochendichte, stärkt Muskeln, Sehnen, Bänder und Faszien, die Nebenwirkung ist Fettverlust und höheres Tempo.
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0 #2 Alfredo 2018-07-09 16:07
Die Tipps 6 und 7 können gar nicht oft genug gegeben werden! :)
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+1 #1 SR 2018-07-09 16:03
Jau, auf der Bahn macht es echt Spaß. Ich laufe auch gerne Test-5.000er oder -10.000er auf der Bahn. Bei uns gab es in der Nähe einen Ascheplatz mit Aschenbahn. So richtig Ruhrpott mit Löchern drin und so. Aber halt ne Bahn. Herrlich.
Im Stadion Rote Erde laufe ich sehr gerne auf der Bahn und ja, man muss natürlich Rücksicht auf die Profis nehmen. Außerdem ist es sehr interessant, den Sprintern beim Training zuzusehen. Noch besser ist es aber, wenn man von den richtigen Athleten eine Rückmeldung bekommt und sei es nur ein anerkennendes Nicken. Ich finde auch, dass sich 1000m auf der Bahn wesentlich kürzer anfühlen als auf der Straße, weil man ja immer sieht, wo das Ziel ist.
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