Bewertung: 4 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern inaktiv
 

Du bist Läufer und der Meinung, das regelmäßiges Lauftraining alleine reicht, um deine Laufleistung langfristig zu verbessern?

Dann liegst du falsch. Eine Zeit lang kannst du eine Leistungsfähigkeit durch ausschließliches Laufen verbessern. Möchtest du dich allerdings langfristig steigern, dann solltest du einige Ergänzungen in deinen Trainingsplan integrieren.

Alternativtraining für Läufer: Wieso alternative Trainingsformen im Plan nicht fehlen dürfen!

Das natürlich Laufen der Grundstein ist, um schneller zu werden, ist grundsätzlich richtig. Doch je besser und schneller du wirst, desto größer ist die Herausforderung, deinen Leistungslevel weiter zu steigern. Demnach musst du auch an Stellen schrauben, an denen du dich bisher noch nicht gearbeitet hast oder denen du bisher zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet hast.

Ein Klassiker des Ergänzungstrainings ist das Krafttraining. Wieso ein Klassiker? Denn das Krafttraining darf auf keinen Fall im Trainingsplan eines Läufers fehlen. Allerdings verzichtet ein großer Anteil der Läufer auf regelmäßiges läuferspezifisches Krafttraining, womit wir gleich zum ersten Alternativtraining kommen:

1) Krafttraining und Stabilisationstraining

Das Krafttraining wird leider viel zu oft von Läufern vernachlässigt.

Das Kraft- und Stabilisationstraining ist ein Grundstein der langfristigen Leistungsverbesserung beim Laufen. Entscheidend ist dabei, das du dein Krafttraining an die Sportart, also das Laufen anpasst. Maximalkrafttrainings sind da weniger wichtig, viel mehr solltest du Übungen mit 15 oder mehr Wiederholungen durchführen, die vor allem deine Beine und deinen Rumpf stärken. Ein Paradebeispiel sind die Planks. Aber auch Kniebeuge in diversen Formen sind ideal für Läufer. Als fortgeschrittener Athlet kannst du zum Beispiel Kniebeugen auf einem Bein machen, bei der du das andere Bein nach vorne streckst (deutlich anspruchsvoller, als es nach hinten zu beugen).

Zum E-Book Trainingspläne für Läufer und Läuferinnen

Ein Krafttraining kannst du direkt nach einem Dauerlauf integrieren. Direkt vor einem Lauftraining hingegen solltest du kein Krafttraining machen, da du dadurch geschwächt in deine Laufeinheit startest, was zur Folge zu einem nicht ökonomischen Laufstil führen kann.

Mit Klick auf "Weiter" kommst du zum nächsten Punkt.

Kommentare   

0
Bin Verbundzusteller bei der DPAG. Das fordert den ganzen Körper auf unterschiedliche Weise (inkl. Dehnungsübungen durch Türeinwurfschlitze auf Bodenniveau). Und da ich oft mit dem Rad zur Arbeit fahre (ein Weg 10km) bzw. inzwischen auch mal zu Fuß gehe, bewege ich mich auch sonst alternativ recht viel. Okay, das Lauf ABC bekomme ich da nicht integriert ...
Zitieren Dem Administrator melden
+1
Kraft und stabi sollte jeder Sportler machen, egal was sein ziel ist.
Zitieren Dem Administrator melden

Kommentar schreiben