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Die einen hassen es, die anderen lieben es: Früh morgens laufen zu gehen!

Der Schreiber dieser Zeilen ist selbst ein notorischer Morgenmuffel, doch es gibt genug Gründe wieso es sich durchaus lohnt, in den Morgenstunden die Laufschuhe zu schnüren.

Ausreden gibt es natürlich genug um das Training in den frühen Morgenstunden sausen zu lassen: Mein Beruf ermöglichst es mir nicht, ich fühle mich zu schlapp oder da bleibe ich doch lieber noch eine Stunde im Bett anstatt mich in die Laufausrüstung zu quälen - besonders in der kalten Jahreszeit eine willkommene Ausrede.

Doch wo ein Wille, da ein Weg. Immerhin gibt es auch genug Argumente die für ein Training kurz nach dem Aufstehen sprechen. Um unsere Leser davon zu überzeugen, haben wir die besten Gründe aufgelistet:


Kommentare   

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Zu 1) Oha, "abgehackt" klingt aber brutal. ;-) Ist vielleicht ""abgehakt" gemeint?
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ist meiner Meinung nach eine reine Kopfsache. Klar aufstehen ist immer schwer, der Körper gewöhnt sich aber an alles. Wenn mans ne Zeit lang schaft sofort aus dem Bett zu springen wenn der Wecker klingelt und gleich mit dem Training startet, dann fällts mit der zeit auch nimma schwer
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nie und nimmer, ihr könnt mir 100 argumente aufzählen, mich kriegt nichts in der früh aus dem bett für ein bissel sport :D
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+2
Also ganz klar, das Gefühl das man etwas schon so früh am Tag erreicht hat motiviert mich zum regelmäßigem Morgenjogging, auch wenn das Aufstehen manchmal schwer fällt
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