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3) Massage

Massagen regen die Durchblutung an. Die Folge: Das Gewebe wird mit frischen Nährstoffen versorgt. Entscheidend für den Behandlungserfolg ist natürlich der Masseur. Ein guter Masseur ist Voraussetzung für einen positiven Wirken auf die Regeneration des Sportlers.

Ob die Massage allerdings direkt nach dem Sport angewandt werden soll, darüber sind sich die Experten uneinig. Laut einer kanadischen Studie soll eine Massage zehn Minuten nach dem Sport das Entzündungsrisiko senken und der massierte Muskel eine erhöhte Menge an Aktin ausschütten. Aktin ist ein Strukturprotein, das die Zellen bei der Erholung unterstützt und Strukturschäden repariert. Im Laufsport raten Experten allerdings eher von der kurzfristigen massage ab. Eine Wartezeit von einer Stunde soll eingehalten werden. Der Grund: Bei unmittelbaren Massagen werden die Muskeln weniger durchblutet, dafür mehr die Haut. Zudem bleibe die Durchblutung nach einer körperlichen Belastung ohnehin 30 Minuten erhöht. Wartet man nun eine oder zwei Stunden, setzt sich ein erheblicher Erholungseffekt für die Muskeln ein.


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